Panorama: Erinnerung an Hochwasser in NRW
Düsseldorf () – Fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen haben die Fraktionsvorsitzenden von Grünen und CDU, Wibke Brems und Thorsten Schick, der 49 Todesopfer gedacht. Das teilten die beiden Fraktionen am Sonntag in einer gemeinsamen Erklärung mit.
Die Wassermassen hätten damals unzähligen Menschen Erinnerungen sowie Hab und Gut genommen, heißt es in der Erklärung.
Man gedenke der Menschen, die ihr Leben verloren hätten, und beziehe diejenigen ein, die bis heute unter den Ereignissen litten. Zugleich erinnerten die Fraktionschefs an die Einsatz- und Rettungskräfte, die unter Einsatz ihres Lebens gekämpft hätten.
Seit der Katastrophe habe das Land rund 500 Millionen Euro für den Hochwasserschutz zur Verfügung gestellt und damit rund 600 Projekte gefördert.
Für den Wiederaufbau seien insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt worden. Das Umweltministerium arbeite zudem an der Umsetzung eines 10-Punkte-Arbeitsplans.
Die Maßnahmen seien über den NRW-Plan mit einer Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036 abgesichert, so Brems und Schick.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nach dem Hochwasser 2021 (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Was ist passiert?
- Wibke Brems (Grüne) und Thorsten Schick (CDU) gedachten fünf Jahre nach der Hochwasserkatastrophe in NRW der 49 Todesopfer und gedachten außerdem der Betroffenen und Einsatzkräfte
- Die Fraktionen verwiesen auf Hochwasserschutzmaßnahmen: rund 500 Millionen Euro für etwa 600 Projekte sowie rund 4,7 Milliarden Euro für den Wiederaufbau
- Es wird an einem 10-Punkte-Arbeitsplan gearbeitet und Maßnahmen über den NRW-Plan mit Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036 abgesichert
Warum ist das wichtig?
- Erinnerung an die 49 Todesopfer und Einbezug der Menschen, die bis heute unter den Ereignissen leiden
- Würdigung der Einsatz- und Rettungskräfte sowie ihrer lebensgefährlichen Arbeit
- Zeigt, dass seit der Katastrophe umfangreiche Mittel in Hochwasserschutz und Wiederaufbau fließen und Maßnahmen abgesichert sind
Wer ist betroffen?
- Menschen, die ihr Leben beim Hochwasser verloren haben
- Menschen, die bis heute unter den Ereignissen leiden
- Einsatz- und Rettungskräfte
Zahlen/Fakten?
- 49 Todesopfer
- rund 500 Millionen Euro Hochwasserschutz
- rund 600 Projekte gefördert
- insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro bewilligt
- 10-Punkte-Arbeitsplan
- Fördermittelgarantie von 1,1 Milliarden Euro bis 2036
Wie geht’s weiter?
- Die Fraktionsvorsitzenden gedenken der Opfer und erinnern an die Betroffenen sowie Einsatz- und Rettungskräfte
- Das Land stellt weiter Mittel bereit: rund 500 Millionen Euro Hochwasserschutz, rund 4,7 Milliarden Euro für den Wiederaufbau, dazu ein 10-Punkte-Arbeitsplan und Absicherung über den NRW-Plan bis 2036
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