Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Olympia-Bewerbung in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die Fraktionen von CDU und Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag haben sich in einer gemeinsamen Sitzung für die Olympia- und Paralympics-Bewerbung „KölnRheinRuhr“ ausgesprochen. Dabei tauschten sie sich mit der zweifachen Bronzemedaillengewinnerin Jacqueline Pfeifer und dem früheren Ministerpräsidenten Peer Steinbrück aus, wie die Fraktionsvorsitzenden Thorsten Schick (CDU) und Mehrdad Mostofizadeh (Grüne) am Dienstag mitteilten.
Thorsten Schick betonte, das Konzept setze auf vorhandene und temporäre Sportstätten, um unnötige Neubauten und spätere Leerstände zu vermeiden.
„Noch nie wurden in einem Bewerbungsprozess so viele Menschen gefragt. Bei uns entscheiden die Bürgerinnen und Bürger“, sagte Schick.
Die vierwöchige Phase von Bürgerentscheiden beginnt in etwa zwei Wochen und endet am 19. April.
Mehrdad Mostofizadeh hob hervor, die Spiele könnten den Alltag in Nordrhein-Westfalen durch Fortschritte bei Barrierefreiheit und moderne Sportstätten verbessern. Die breite Bürgerbeteiligung stelle sicher, dass die Bewerbung über Rückhalt in der Bevölkerung verfüge.
Die Bewerbung zielt auf die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in der Region Köln, Rheinland und Ruhrgebiet ab.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDU und Grüne werben für Olympia in Nordrhein-Westfalen am 03.03.2026, Ralph Sondermann via |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU und Grüne unterstützen Olympiabewerbung "KölnRheinRuhr" im nordrhein-westfälischen Landtag.
- Bürgerbeteiligung ist ein zentraler Bestandteil der Bewerbung; Bürgerentscheide beginnen in zwei Wochen.
- Ziel ist die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in der Region Köln, Rheinland und Ruhrgebiet.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Bürgerbeteiligung und -entscheidungen stärkt die Akzeptanz der Bewerbung.
- Nutzung bestehender Sportstätten fördert Nachhaltigkeit und vermeidet Leerstände.
- Verbesserung der Barrierefreiheit und moderner Sportstätten kommt der gesamten Bevölkerung zugute.
Wer ist betroffen?
- Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein-Westfalen
- Sportler, insbesondere Jacqueline Pfeifer
- Einwohner der Region Köln, Rheinland und Ruhrgebiet
Zahlen/Fakten?
- Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele in Köln, Rheinland und Ruhrgebiet
- Bürgerentscheide beginnen in zwei Wochen, enden am 19. April
- Konzept vermeidet unnötige Neubauten durch Nutzung vorhandener und temporärer Sportstätten
Wie geht’s weiter?
- Bürgerentscheid-Phase beginnt in etwa zwei Wochen
- Ende der Bürgerentscheid-Phase am 19. April
- Weiterhin Fokus auf bestehende und temporäre Sportstätten
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