Brennendes Stoppelfeld in Krefeld-Gellep-Stratum

11. Juli 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Feuerwehreinsatz in

Krefeld () – Am Samstagnachmittag haben mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Krefeld erreicht. Gemeldet wurde ein brennendes Stoppelfeld am Großer Ossumer Weg im Stadtteil Gellep-Stratum, wie die Feuerwehr mitteilte.

Die Waldbrandüberwachungszentrale „Fire Watch“ übermittelte ebenfalls eine Brandmeldung aus diesem Bereich.

Daraufhin wurden umgehend Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld sowie der Freiwilligen Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum alarmiert. Die rund 40 Einsatzkräfte konnten den sich aufgrund der trockenen Vegetation rasch ausbreitenden Flächenbrand auf eine Fläche von etwa 1.500 Quadratmetern begrenzen und das Feuer erfolgreich löschen.

Der Einsatz war nach rund zwei Stunden beendet.

Bereits am Vormittag war die Feuerwehr zu einem Heckenbrand im Krefelder Stadtteil Traar ausgerückt. Dort hatten Anwohnende blitzschnell reagiert und das Feuer bereits mit Gartenschläuchen eingedämmt, sodass die Einsatzkräfte lediglich Nachlöscharbeiten und Kontrollmaßnahmen durchführen mussten.

Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzt. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Wochen führt zu einer deutlich erhöhten Vegetationsbrandgefahr.

Die Feuerwehr Krefeld appelliert an alle Bürger, im Umgang mit möglichen Zündquellen besondere Vorsicht walten zu lassen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brennendes Stoppelfeld Gellep-Stratum (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brennendes Stoppelfeld in Krefeld-Gellep-Stratum

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Mehrere Notrufe meldeten am Samstagnachmittag einen brennenden Bereich im Stadtteil Gellep-Stratum am Großer Ossumer Weg
  • Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren konnten den Flächenbrand auf etwa 1.500 Quadratmeter begrenzen und löschen
  • Bereits am Vormittag gab es zudem einen Heckenbrand in Traar, bei dem Anwohnende das Feuer eindämmten und es keine Verletzten gab

Warum ist das wichtig?

  • Schnelles Eingreifen von Feuerwehrkräfte verhindert die Ausbreitung von Vegetationsbränden und reduziert den Schaden
  • Der Einsatz zeigt die hohe Gefahr durch anhaltende Trockenheit und macht präventives Verhalten im Umgang mit Zündquellen wichtig
  • Weil es keine Verletzten gab, verdeutlicht der Fall die Effektivität der Brandbekämpfung und schnellen Alarmierung

Wer ist betroffen?

  • Anwohnende in Traar (Heckenbrand)
  • Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Krefeld und der Freiwilligen Feuerwehren Oppum und Gellep-Stratum
  • Bürgerinnen und Bürger (wegen erhöhter Vegetationsbrandgefahr)

Zahlen/Fakten?

  • 1.500 Quadratmeter Fläche
  • rund 40 Einsatzkräfte
  • Einsatz nach rund zwei Stunden beendet

Wie geht’s weiter?

  • Die Feuerwehr Krefeld hat den Flächenbrand nach rund zwei Stunden gelöscht
  • Die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten und Kontrollen nach dem Heckenbrand durch
  • Die anhaltende Trockenheit erhöht weiter die Vegetationsbrandgefahr, daher wird zu Vorsicht bei Zündquellen aufgerufen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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