Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheit und Sicherheit in Marl
Marl () – Die Stadt Marl hat nach dem Fund mehrerer toter Tiere am Loemühlenteich zur Vorsicht aufgerufen. Das Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit bittet darum, den Kontakt mit dem Wasser zu vermeiden und Kinder sowie Haustiere vom Spielen und Trinken im Wasser abzuhalten.
Dies gilt auch für den Zufluss des Loemühlenbchs in der Nähe des kleinen Sees.
Die Stadt hat umgehend das Veterinäramt des Kreises Recklinghausen informiert. Die verstorbenen Vögel wurden eingesammelt, um die Todesursache zu ermitteln.
Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Zugänge zum Teich abgesperrt.
Über weitere Entwicklungen wird informiert, sobald neue Informationen vom Veterinäramt vorliegen. Nach aktuellem Stand kann eine Botulismus- oder Blaualgenvergiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Stadt Marl plant zudem, auch die anderen Teiche testen zu lassen und bedankt sich bei der Bevölkerung für das Verständnis und die Mithilfe.

