Mindestens 21 Tote bei Erdrutsch in China

8. Juli 2026
1 min Lesezeit

Mindestens 21 Tote bei Erdrutsch in China

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Naturkatastrophen in Gansu: Erdrutschtragödie

Peking () – Bei einem Erdrutsch in der nordwestchinesischen Provinz Gansu sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Die Such- und Rettungsarbeiten wurden inzwischen eingestellt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch meldete.

Der Erdrutsch hatte am frühen Dienstagmorgen ein Tal im Kreis Dangchang getroffen und 33 Menschen unter sich begraben. Bei den meisten Opfern soll es sich um Saisonarbeiter handeln, die auf einer staatlichen Forstfarm im Tal beschäftigt waren.

Die bergige Gegend gilt als anfällig für Naturkatastrophen wie Sturzfluten und Erdrutsche.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahne von (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Erdrutsch in Gansu, China, tötete mindestens 21 Menschen
  • 33 Personen wurden unter den Trümmern begraben
  • Such- und Rettungsarbeiten wurden eingestellt

Warum ist das wichtig?

  • Verlust von Menschenleben durch Naturkatastrophen
  • Anfälligkeit der Region für weitere Erdrutsche und Sturzfluten
  • Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft und Saisonarbeiter

Wer ist betroffen?

  • Saisonarbeiter auf einer staatlichen Forstfarm
  • Bewohner der nordwestchinesischen Provinz Gansu
  • Menschen im Kreis Dangchang

Zahlen/Fakten?

  • 21 Menschen ums Leben gekommen
  • 33 Menschen unter den Erdrutsch begraben
  • Erdrutsch ereignete sich im Kreis Dangchang

Wie geht’s weiter?

  • Such- und Rettungsarbeiten eingestellt
  • Opfer identifizieren und Angehörige informieren
  • Maßnahmen zur Prävention zukünftiger Erdrutsche prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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