Auswärtiges Amt kritisiert "massive Aufrüstung" Chinas im Pazifik

7. Juli 2026
1 min Lesezeit

Auswärtiges Amt kritisiert "massive Aufrüstung" Chinas im Pazifik

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitspolitik im Indopazifik: Chinas Raketentest

() – Die Bundesregierung blickt besorgt auf den jüngsten Raketentest von einem chinesischen Atom-U-Boot im Südpazifik.

Man sehe es grundsätzlich mit Sorge, „dass chinesische Drohgebärden und militärische Aktivitäten in der Region als Ganzes zunehmen“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Dienstag der . Frieden und Sicherheit im Indopazifik seien für deutsche, aber auch für europäische Interessen zentral. „Und trägt eine besondere Verantwortung für Frieden und Stabilität in der Region, auch als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats.“ In diesem Zusammenhang betrachte man Chinas „massive und teils auch intransparente Aufrüstung mit großer Sorge“.

Der Sprecher ergänzte, dass man China wiederholt aufgefordert habe, sich internationalen Rüstungskontrollen zu öffnen. „Ein Engagement im Bereich Risikoreduzierung, Dialog und Transparenz wären wichtige Schritte in diese Richtung.“

China hatte am Montag im Pazifik eine Langstreckenrakete von einem Atom-U-Boot gestartet. Das hatte unter anderem in , und scharfe Kritik ausgelöst.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Auswärtiges Amt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung besorgt über chinesischen Raketentest von Atom-U-Boot im Südpazifik
  • Zunahme chinesischer militärischer Aktivitäten in der Region wird als bedrohlich angesehen
  • Deutschland fordert China zur Öffnung für internationale Rüstungskontrollen auf

Warum ist das wichtig?

  • Zunehmende militärische Aktivitäten Chinas gefährden Frieden und Sicherheit im Indopazifik.
  • China hat als UN-Sicherheitsratsmitglied eine besondere Verantwortung für Stabilität in der Region.
  • Forderung nach internationaler Rüstungskontrolle und transparenter Kommunikation ist wichtig für Risikoreduzierung.

Wer ist betroffen?

  • Bundesregierung
  • China
  • Länder im Indopazifik (Japan, Australien, Neuseeland)

Zahlen/Fakten?

  • Raketentest von einem chinesischen Atom-U-Boot im Südpazifik
  • Zunahme chinesischer militärischer Aktivitäten in der Region
  • Kritik aus Japan, Australien und Neuseeland

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen zur Risikoreduzierung und Transparenz mit China
  • Erhöhung der internationalen Drucks auf China bezüglich Rüstungskontrollen
  • Überwachung weiterer militärischer Aktivitäten Chinas im Indopazifik
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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