AfD wählt drei neue Parteivize – bestes Ergebnis für Möller

4. Juli 2026
1 min Lesezeit

AfD wählt drei neue Parteivize – bestes Ergebnis für Möller

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Neuwahlen bei der AfD in Erfurt

() – Beim Bundesparteitag der AfD in Erfurt sind nach den Parteivorsitzenden auch deren Stellvertreter gewählt worden.

Mit Sven Tritschler, Stefan Möller und Katrin Ebner-Steiner setzt die Partei etwas überraschend auf drei komplett neue Gesichter in der Parteiführung. Tritschler setzte sich in einer Kampfabstimmung mit 50,7 Prozent gegen den bisherigen Parteivize Kay Gottschalk (36,1 Prozent) durch. Stefan Möller, Thüringer AfD-Co-Chef und enger Vertrauter von Björn Höcke, kam ohne Gegenkandidaten auf 76,5 Prozent. Die bayerische AfD-Landtagsfraktionschefin Katrin Ebner-Steiner (55,7 Prozent) komplettiert das Trio, wobei sie wohl stark davon profitierte, dass der bisherige Amtsinhaber Peter Boehringer auf eine Kampfkandidatur verzichtete.

Tritschler, Möller und Ebner-Steiner bilden damit künftig mit den beiden Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla die AfD-Spitze. Die Parteichefs waren zuvor mit 81,3 Prozent bzw. 70,1 Prozent in ihren Ämtern bestätigt worden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stefan Möller am 04.07.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD wählt neue Stellvertreter auf Parteitag in Erfurt.
  • Sven Tritschler, Stefan Möller und Katrin Ebner-Steiner übernehmen die Führung.
  • Tritschler setzt sich gegen Kay Gottschalk in einer Kampfabstimmung durch.

Warum ist das wichtig?

  • Neubesetzung der Parteiführung zeigt Wandel innerhalb der AfD
  • Stärkung neuer Stimmen könnte politische Ausrichtung beeinflussen
  • Wahlbeteiligung und Ergebnisse spiegeln innerparteiliche Dynamik wider

Wer ist betroffen?

  • Sven Tritschler
  • Stefan Möller
  • Katrin Ebner-Steiner

Zahlen/Fakten?

  • Sven Tritschler erhielt 50,7 Prozent in der Kampfabstimmung
  • Stefan Möller erhielt 76,5 Prozent ohne Gegenkandidaten
  • Katrin Ebner-Steiner erhielt 55,7 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Neue Parteiführung wird ihre Strategien und Ziele definieren.
  • Mögliche Veränderungen in der politischen Ausrichtung der AfD.
  • Weitere interne Wahlen und Anpassungen innerhalb der Parteistruktur sind wahrscheinlich.
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