Baupreise für Wohngebäude in Niedersachsen steigen deutlich

2. Juli 2026
1 min Lesezeit

Baupreise für Wohngebäude in Niedersachsen steigen deutlich

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung im Bauwesen Niedersachsen

() – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude sind im Mai um 4,2 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg ist der stärkste seit November und zeigt eine deutliche Erhöhung im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Dies teilte das Landesamt für Statistik mit.

Im Vergleich zum Februar hat sich der Baupreisindex für den Neubau von Wohngebäuden um 2,1 Prozent erhöht und liegt nun bei 140,2 (Basisjahr 2021 = 100). Besonders stark sind die Preise für Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten gestiegen, die um 8,4 Prozent zugenommen haben.

Auch bei Erdarbeiten und Dachdeckungsarbeiten gab es signifikante Preissteigerungen von 6,2 und 6,1 Prozent.

Die Preise für Ausbauarbeiten an Wohngebäuden sind um 4,4 Prozent gestiegen, wobei Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen mit 7,8 Prozent die höchsten Zuwächse verzeichneten. Die Teuerung beim Straßenbau bleibt ebenfalls auf hohem Niveau, mit einem Anstieg von 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiter auf Baustelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Preise für Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude im Mai um 4,2 Prozent gestiegen
  • Anstieg des Baupreisindex für Neubauten um 2,1 Prozent im Vergleich zum Februar
  • Höchste Preissteigerungen bei Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten mit 8,4 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Anstieg der Baupreise beeinflusst Wohnkostensituation
  • Hohe Preissteigerungen können Bauprojekte verzögern oder stoppen
  • Auswirkungen auf Immobilienmarkt und Mietpreise

Wer ist betroffen?

  • Bauunternehmer
  • Immobilienkäufer
  • Bauarbeiter

Zahlen/Fakten?

  • Preise für Neubau konventioneller Wohngebäude im Mai um 4,2 Prozent gestiegen
  • Baupreisindex für Neubau von Wohngebäuden bei 140,2 (Basisjahr 2021 = 100)
  • Preise für Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten um 8,4 Prozent gestiegen

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung weiterer Preisentwicklungen im Bauwesen
  • Analyse der Ursachen für die Preissteigerungen
  • Anpassung von Budgets und Projekten entsprechend der neuen Kostenstruktur
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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