Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Sicherheit im Fernverkehr steigern
Berlin () – Die Deutsche Bahn bietet ihren Beschäftigten jetzt auch im Fernverkehr an, eine Bodycam zu tragen. Der Konzern kündigte am Mittwoch die schrittweise Einführung dieser freiwilligen Maßnahme an. Im ersten Schritt umfasst dies demnach über 2.000 Mitarbeiter im Zugbegleitdienst, in der Bordgastronomie und in den DB-Lounges am Empfang.
„Reisen im Fernverkehr sind sicher. Damit sich Reisende und Mitarbeitende auch weiterhin gut begleitet und sicher in unseren Zügen fühlen, führen wir Bodycams als einen weiteren Sicherheitsbaustein ein“, sagte Personenfernverkehr-Vorstand Michael Peterson. Manfred Scholze, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats, sprach von einem „wichtigen Signal“. Deshalb trage man die Einführung von Bodycams im Fernverkehr mit und begrüße, dass die Nutzung freiwillig bleibe.
Bevor die Bodycams als technisches Hilfsmittel zum Einsatz kommen, absolvieren die Mitarbeiter eine Schulung rund um Einsatzbedingungen, Rechtsgrundlagen, Kennzeichnungspflichten sowie praktische Bedienung und Umgang mit der Bodycam.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schaffner mit Bodycam (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutsche Bahn führt Bodycams im Fernverkehr ein.
- Über 2.000 Mitarbeiter im Zugbegleitdienst und Bordgastronomie sind betroffen.
- Nutzung der Bodycams bleibt freiwillig.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Sicherheit für Reisende und Mitarbeitende im Fernverkehr
- Zeichen für ernsthafte Maßnahmen im Umgang mit Sicherheit im Zug
- Freiwillige Nutzung fördert Akzeptanz und Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter
Wer ist betroffen?
- Mitarbeiter im Zugbegleitdienst
- Mitarbeiter in der Bordgastronomie
- Mitarbeiter in den DB-Lounges
Zahlen/Fakten?
- Über 2.000 Mitarbeiter im Zugbegleitdienst, Bordgastronomie und DB-Lounges betroffen
- Einführung von Bodycams soll die Sicherheit im Fernverkehr erhöhen
- Nutzung der Bodycams bleibt freiwillig
Wie geht’s weiter?
- Einführung der Bodycams für über 2.000 Mitarbeiter im Fernverkehr
- Mitarbeiter absolvieren Schulungen zu Einsatzbedingungen und Rechtsgrundlagen
- Nutzung der Bodycams bleibt freiwillig
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