Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Klimaschutzforderungen der Grünen in Berlin
Berlin () – Nach den Hitzerekorden des Wochenendes fordern die Grünen von der Bundesregierung ein neues Klimaschutzprogramm. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) müsse sein Vorhaben „an die Wirklichkeit anpassen“, sagte die klimapolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Lisa Badum, am Montag der in Berlin.
Sie begrüße, dass der Umweltminister die Hitzeschäden für die Volkswirtschaft beklage. „Die aktuelle Hitzewelle fällt um vier Grad stärker aus als ohne Klimakrise. Ich erwarte dann aber auch, dass er das Klimaschutzprogramm sozial gerechter und klimawirksamer neu aufschreibt, wie es seine eigenen Experten eindrücklich fordern“, so Badum.
Ein Durchwinken der SPD des Gebäudemodernisierungsgesetzes verstoße außerdem gegen die Klimaziele. Öl und Gasheizungen nach 2045 seien verfassungswidrig.
Schneider hatte zuvor in einem Zeitungsinterview steigende Temperaturen als wirtschaftliches Risiko bezeichnet. Die Hitze schade der Volkswirtschaft enorm, so der Umweltminister. Er sorge sich insbesondere um die Verfügbarkeit von Wasser.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Grünen fordern ein neues Klimaschutzprogramm von der Bundesregierung.
- Umweltminister Carsten Schneider soll das Programm an die Realität anpassen.
- Die aktuelle Hitzewelle ist um vier Grad stärker als ohne Klimakrise.
Warum ist das wichtig?
- Anpassung des Klimaschutzprogramms an aktuelle Wetterereignisse erforderlich
- Notwendige soziale Gerechtigkeit und Wirksamkeit im Klimaschutz
- Wirtschaftliche Risiken der Hitzewelle müssen adressiert werden
Wer ist betroffen?
- Bürger, die unter Hitzewellen leiden
- Volkswirtschaft, die durch Hitze beeinträchtigt wird
- Umweltminister Carsten Schneider (SPD)
Zahlen/Fakten?
- Aktuelle Hitzewelle um vier Grad stärker als ohne Klimakrise.
- Forderung nach sozial gerechterem und klimaschützenderem Klimaschutzprogramm.
- Öl- und Gasheizungen nach 2045 als verfassungswidrig bewertet.
Wie geht’s weiter?
- Neues Klimaschutzprogramm von der Bundesregierung gefordert
- Anpassungen an die Realität nötig
- Sozial gerechter und klimawirksamer umschreiben
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