Zweitwärmster Juni in Bayern seit Messbeginn

29. Juni 2026
1 min Lesezeit

Zweitwärmster Juni in Bayern seit Messbeginn

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterphänomene und Klima in Bayern

Offenbach () – hat den zweitwärmsten Juni seit Aufzeichnungen erlebt. Wie der Deutsche Wetterdienst am Montag mitteilte, lag die Monatsmitteltemperatur bei 19,7 Grad und damit fast fünf Grad über dem langjährigen Mittel.

Wärmer war es in Bayern in einem Juni bislang nur im Jahr 2003.

Nach einem warmen Start sanken die Temperaturen zum Ende der ersten und zu Beginn der zweiten Monatsdekade deutlich ab. Danach setzte ab Monatsmitte eine außergewöhnliche Hitzewelle ein.

In Teilen Bayerns wurden zwölf bis 15 heiße Tage in Folge registriert.

Der Niederschlag fiel deutlich unterdurchschnittlich aus. Mit rund 73 Litern pro Quadratmeter wurden nur etwa zwei Drittel des Klimasolls erreicht.

Besonders trocken war es in Teilen Unterfrankens, wo teils nur 15 bis 30 Liter pro Quadratmeter zusammenkamen. Die Sonne schien im Monatsverlauf rund 255 Stunden und damit etwa 55 Stunden länger als üblich.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute in einem Park (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bayern erlebte den zweitwärmsten Juni seit Aufzeichnungen mit einer Monatsmitteltemperatur von 19,7 Grad.
  • Eine Hitzewelle führte zu zwölf bis 15 heißen Tagen in Folge.
  • Der Niederschlag lag mit rund 73 Litern pro Quadratmeter deutlich unter dem Durchschnitt.

Warum ist das wichtig?

  • Hinweis auf Klimaveränderungen durch länger andauernde Hitzewellen
  • Beeinträchtigung der Wasserressourcen durch niedrigen Niederschlag
  • Auswirkungen auf Landwirtschaft und Umwelt durch extreme Wetterbedingungen

Wer ist betroffen?

  • Bevölkerung in Bayern
  • Landwirtschaft in Bayern
  • Umwelt und Natur in Bayern

Zahlen/Fakten?

  • Monatsmitteltemperatur: 19,7 Grad
  • Temperatur: fast fünf Grad über dem langjährigen Mittel
  • Niederschlag: rund 73 Liter pro Quadratmeter, etwa zwei Drittel des Klimasolls
  • Sonnenschein: rund 255 Stunden, etwa 55 Stunden länger als üblich
  • Heiße Tage: zwölf bis 15 Tage in Folge in Teilen Bayerns

Wie geht’s weiter?

  • Überwachung der Temperaturentwicklung in Bayern
  • Analyse der Niederschlagsmengen
  • Prognose für die kommenden Monate bezüglich Wetter und Klima
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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