Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Panorama: Tödlicher Kletterunfall am Untersberg
Marktschellenberg () – Ein 57-jähriger Mann aus dem Salzburger Land ist am Samstag bei einer Klettertour am Untersberg tödlich verunglückt. Das hat die Grenzpolizeiinspektion Raubling mitgeteilt.
Der erfahrene Bergsteiger war in den Morgenstunden des 27. Juni allein und ungesichert über den Ostgrat aufgebrochen.
Als er am Nachmittag nicht zurückkehrte, meldeten ihn seine Angehörigen bei der österreichischen Polizei als vermisst. Die Alpine Einsatzgruppe Hallein entdeckte schließlich in Zusammenarbeit mit der Bergrettung und einem Polizeihubschrauber einen offenbar abgestürzten Mann auf deutscher Seite nahe der Staatsgrenze.
Eine Notärztin des Rettungshubschraubers Christoph 14 konnte nur noch den Tod des 57-Jährigen feststellen.
Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es im Bereich der ersten Kletterstellen aus ungeklärter Ursache zum Absturz. Die Bergung der Leiche erfolgte durch die Bergwacht Marktschellenberg, die Alpine Einsatzgruppe Mitte der bayerischen Polizei und einen Polizeihubschrauber.
Die Ermittlungen führt ein Polizeibergführer der Grenzpolizeiinspektion Raubling. Hinweise auf eine Fremdbeteiligung liegen nicht vor.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 57-jähriger Mann aus dem Salzburger Land tödlich verunglückt bei Klettertour
- Er war allein und ungesichert über den Ostgrat aufgebrochen
- Angehörige meldeten ihn als vermisst, Leiche wurde nahe der Staatsgrenze gefunden
Warum ist das wichtig?
- Wichtige Informationen über einen tödlichen Kletterunfall im Salzburger Land
- Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken beim Bergsteigen
- Bedeutung von Rettungs- und Einsatzgruppen in Bergregionen
Wer ist betroffen?
- 57-jähriger Mann aus dem Salzburger Land
- Angehörige des verunglückten Mannes
- Bergwacht Marktschellenberg
Zahlen/Fakten?
- 57-jähriger Mann aus dem Salzburger Land verunglückt
- Unfallort: Untersberg, Ostgrat
- Absturzursache vorerst ungeklärt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen des Polizeibergführers der Grenzpolizeiinspektion Raubling fortsetzen
- Überprüfung der Umstände des Absturzes
- Keine Hinweise auf Fremdbeteiligung berücksichtigt


