Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Maßnahmen gegen Afrikanische Schweinepest in Nackenheim
Nackenheim () – Um die Afrikanische Schweinepest weiter im Griff zu behalten, wird der Bereich zwischen Rhein und B9 intensiv nach Wildschwein-Kadavern abgesucht. Die Bundesstraße ist am heutigen Samstag zwischen Grillplatz Nackenheim bis zur Tankstelle und von der Tankstelle bis zur Nato-Rampe Mainz-Laubenheim in der Zeit von 8:00 bis 9:00 Uhr voll gesperrt.
Speziell ausgebildete Hundeteams suchen in diesem Zeitraum nach Wildschweinkadavern, um möglicherweise infizierte Tiere zu finden und zu beseitigen.
Dies ist von besonderer Bedeutung, da der ASP-Virus sowohl im Körper verstorbener Tiere als auch auf dem Boden unter den Kadavern überleben kann. Tiere, die mit dem Kadaver in Kontakt kommen, können sich daran infizieren und den Virus weiterverbreiten.
Um Unfälle durch aufgescheuchtes Wild auf der B9 zu verhindern, muss die Straße daher kurzzeitig voll gesperrt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Auto der Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Intensivsuche nach Wildschweinkadavern zwischen Rhein und B9
- Vollsperrung der B9 von 8:00 bis 9:00 Uhr zur Unfallvermeidung
- Speziell ausgebildete Hundeteams suchen nach möglicherweise infizierten Tieren
Warum ist das wichtig?
- Verhindert die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest
- Schützt andere Wildtiere vor Infektionen
- Gewährleistet die Verkehrssicherheit auf der B9
Wer ist betroffen?
- Wildschweine
- Tierärzte und Veterinärbehörden
- Autofahrer auf der B9
Zahlen/Fakten?
- Bundesstraße zwischen Grillplatz Nackenheim und Tankstelle von 8:00 bis 9:00 Uhr voll gesperrt
- Speziell ausgebildete Hundeteams suchen nach Wildschweinkadavern
- ASP-Virus überlebt im Körper und auf dem Boden unter Kadavern
Wie geht’s weiter?
- Intensives Absuchen nach Wildschweinkadavern zwischen Rhein und B9
- Vollsperrung der B9 von 8:00 bis 9:00 Uhr
- Verwendung von speziell ausgebildeten Hundeteams zur Kadaversuche
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