Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Erdbebenhilfe für Venezuela angestoßen
Berlin/Danzig () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela erschüttert gezeigt. „Die Nachrichten vom fürchterlichen Erdbeben in Venezuela machen tief betroffen“, schrieb Merz am Donnerstag in Sozialen Netzwerken.
Und weiter: „Deutschland steht an der Seite Venezuelas und wird helfen. Unsere Gedanken gelten den Opfern und jenen, die ihr Hab und Gut verloren haben. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung.“
Zuvor hatte bereits Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mitgeteilt, dass sechs schwere Transportflugzeuge der Bundeswehr zur Hilfe in Venezuela bereitstehen.
Laut offiziellen Angaben sind bisher 164 Tote und 700 Verletzte bestätigt, Hilfsorganisatoren schätzen die tatsächliche Anzahl an Opfern aber jetzt schon auf bis zu 100.000.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 24.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Friedrich Merz äußert sich betroffen über Doppelerdbeben in Venezuela
- Deutschland bietet Hilfe an und sendet sechs Transportflugzeuge der Bundeswehr
- Offizielle Opferzahlen: 164 Tote, 700 Verletzte; Schätzungen sprechen von bis zu 100.000 Opfern
Warum ist das wichtig?
- Solidarität Deutschlands mit Venezuela in Krisenzeiten
- Bekundung von Mitgefühl für die Opfer und ihre Familien
- Bereitstellung von Ressourcen zur humanitären Hilfe durch die Bundeswehr
Wer ist betroffen?
- Opfer des Erdbebens in Venezuela
- Verletzte in Venezuela
- Hilfsorganisatoren
Zahlen/Fakten?
- 164 Tote
- 700 Verletzte
- Bis zu 100.000 geschätzte Opfer
Wie geht’s weiter?
- Deutschland wird Venezuela helfen.
- Sechs schwere Transportflugzeuge der Bundeswehr sind bereit.
- Weitere Informationen zu den Opfern werden erwartet.
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