Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Vorfall mit Schreckschusspistole in Oberhausen
Oberhausen () – Die Polizei Oberhausen hat einen 18-Jährigen festgenommen, der mit einer Waffe in der Hand durch Osterfeld gelaufen war. Wie die Behörde am Montag mitteilte, hatten aufmerksame Zeugen den Mann am Samstagabend mehrfach gemeldet.
Die ersten Notrufe gingen demnach um 18:43 Uhr ein.
Mehrere Funkstreifenwagen suchten nach der Person und konnten den 18-Jährigen schließlich auf der Arminstraße stellen und fixieren. Bei der Festnahme löste sich ein Schuss aus der Waffe des Mannes.
Erst im Nachhinein stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusspistole handelte und nicht um eine scharfe Schusswaffe.
Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schreckschusswaffe (Archiv), Polizeipräsidium Oberhausen via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 18-Jähriger mit Waffe in Oberhausen festgestellt und festgenommen
- Zeugen hatten mehrfach Notrufe abgesetzt
- Waffe war eine Schreckschusspistole, Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet
Warum ist das wichtig?
- Öffentliches Sicherheitsgefühl wird beeinträchtigt.
- Illegales Führen von Waffen muss verfolgt werden.
- Aufmerksame Zeugen spielen eine wichtige Rolle bei der Gefahrenabwehr.
Wer ist betroffen?
- 18-Jähriger
- Polizei Oberhausen
- Zeugen
Zahlen/Fakten?
- 18-Jähriger festgenommen
- Notrufe gingen um 18:43 Uhr ein
- Waffe war eine Schreckschusspistole
Wie geht’s weiter?
- Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wird eingeleitet
- Weitere Ermittlungen zur Situation und zu Zeugen
- Möglichkeit weiterer rechtlicher Konsequenzen für den 18-Jährigen
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