Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitsschutz und Hitzeaktionsplan in Rheinland-Pfalz
Mainz () – Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat ihren Hitzeaktionsplan weiter ausgebaut. Das teilte Ministerpräsident Gordon Schnieder gemeinsam mit Gesundheitsminister Clemens Hoch am Mittwoch mit.
Ziel des Plans ist es, die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen.
Besonders gefährdet sind demnach ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder, Pflegebedürftige sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Der Aktionsplan versteht sich als ressortübergreifender Handlungsrahmen.
Die konkrete Umsetzung liege vor allem bei den Kommunen und weiteren Akteuren vor Ort, hieß es.
Seit der ersten Befassung des Ministerrats im vergangenen Jahr seien bestehende Strukturen ausgebaut und das Thema stärker in Präventions- und Klimaanpassungsstrategien integriert worden. Die Zusammenarbeit mit den Kommunen erfolge unter anderem über das Klimakompetenzzentrum Rheinland-Pfalz und das Netzwerk der Klimaanpassungsmanager.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frau geht Gassi (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Rheinland-pfälzische Landesregierung hat Hitzeaktionsplan ausgebaut.
- Ziel ist besserer Schutz vor gesundheitlichen Folgen extremer Hitze.
- Fokus auf ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder und Pflegebedürftige.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Folgen extremer Hitze
- Besondere Berücksichtigung vulnerabler Gruppen
- Stärkung von Präventions- und Klimaanpassungsstrategien
Wer ist betroffen?
- ältere Menschen
- chronisch Kranke
- Pflegebedürftige
Zahlen/Fakten?
- Ausbau des Hitzeaktionsplans der rheinland-pfälzischen Landesregierung
- Besondere Gefährdung für ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder, Pflegebedürftige und im Freien arbeitende Personen
- Zusammenarbeit mit Kommunen über das Klimakompetenzzentrum Rheinland-Pfalz und Klimaanpassungsmanager
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung des Hitzeaktionsplans durch Kommunen und Akteure vor Ort
- Integration in Präventions- und Klimaanpassungsstrategien
- Zusammenarbeit mit Klimakompetenzzentrum und Klimaanpassungsmanagern
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