Thüringer Industrie verzeichnet leichtes Umsatzplus

15. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Thüringer Industrie verzeichnet leichtes Umsatzplus

Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft in Thüringen verzeichnet Umsatzsteigerung

() – Die Thüringer Industrie hat in den ersten zehn Monaten des Jahres ein leichtes Umsatzplus erzielt. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik am Montag mitteilte, erwirtschafteten Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Beschäftigten einen nominalen Umsatz von 31,1 Milliarden Euro.

Das entspricht einem Zuwachs von 477,1 Millionen Euro oder 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Exporte stiegen mit einem Plus von 2,8 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro stärker als die Inlandsumsätze, die um 0,8 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro wuchsen. Die Exportquote lag bei 37,9 Prozent.

Während Branchen wie die Herstellung elektrischer Ausrüstungen (+42,7 Prozent) und von Holzwaren (+10,1 Prozent) deutliche Zuwächse verzeichneten, mussten der Maschinenbau (-19,1 Prozent) und die Herstellung von Kraftwagen und -teilen (-10,4 Prozent) Umsatzrückgänge hinnehmen.

Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten in den betrachteten Industriebetrieben im Schnitt um 2,5 Prozent auf 140.134 Personen. Die Zahl der Betriebe verringerte sich um 20 auf 778.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Thüringer Industrie verzeichnet Umsatzplus von 1,6 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro.
  • Exporte steigen um 2,8 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro; Inlandsumsätze steigen um 0,8 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro.
  • Beschäftigtenzahl in Industriebetrieben sinkt um 2,5 Prozent auf 140.134 Personen.

Warum ist das wichtig?

  • Leichtes Umsatzplus signalisiert wirtschaftliche Stabilität in Thüringen.
  • Anstieg der Exporte deutet auf Wettbewerbsfähigkeit und globale Marktanteile hin.
  • Rückgänge in bestimmten Branchen erfordern Überwachung und Anpassungsstrategien.

Wer ist betroffen?

  • Betriebe des Bergbaus und des Verarbeitenden Gewerbes mit mindestens 50 Beschäftigten
  • Beschäftigte in den betrachteten Industriebetrieben
  • Branchen wie Maschinenbau und Herstellung von Kraftwagen und -teilen

Zahlen/Fakten?

  • 31,1 Milliarden Euro nominaler Umsatz in den ersten zehn Monaten
  • Zuwachs von 477,1 Millionen Euro oder 1,6 Prozent
  • Exporte stiegen um 2,8 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro
  • Inlandsumsätze wuchsen um 0,8 Prozent auf 19,3 Milliarden Euro
  • Exportquote liegt bei 37,9 Prozent
  • Beschäftigtenzahl sank um 2,5 Prozent auf 140.134 Personen
  • Anzahl der Betriebe verringerte sich auf 778

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung weiterer Umsatzentwicklungen in der Industrie
  • Analyse der Branchen mit Umsatzrückgängen
  • Maßnahmen zur Stabilisierung der Beschäftigtenzahlen prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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