Sport - Was ist passiert – was dahinter steckt
Fußballverband und Investorenpolitik in Frankfurt
Frankfurt am Main () – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird sich auf Verbandsebene nicht für externe Investoren öffnen.
Auch eine Verlegung des DFB-Pokalfinales ins Ausland schloss Blask aus. „Wir werden den DFB-Pokal und insbesondere das Finale nicht ins Ausland verlegen. Wir wollen und müssen unsere eigene DNA bewahren“, sagte er. International setze der Verband stattdessen „vor allem auf die Strahlkraft der medialen und digitalen Angebote unserer Wettbewerbe und vereinzelte Auftritte unserer Männer- und Frauennationalmannschaften“. Andere Wettbewerbe in Europa verfolgen dagegen Pläne, einzelne Pflichtspiele im Ausland auszutragen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | DFB-Zentrale (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der DFB öffnet sich nicht für externe Investoren auf Verbandsebene.
- Externe Kooperationen sind nur in bestimmten Fällen bei Tochtergesellschaften denkbar.
- Eine Verlegung des DFB-Pokalfinales ins Ausland wird ausgeschlossen.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der verbandseigenen Identität und Tradition
- Vermeidung externe Einflussnahmen, die strategische Entscheidungen beeinträchtigen könnten
- Fokussierung auf eigene Stärken in medialen und digitalen Bereichen
Wer ist betroffen?
- Deutscher Fußball-Bund (DFB)
- Tochtergesellschaften des DFB
- Männer- und Frauennationalmannschaften
Zahlen/Fakten?
- DFB wird sich auf Verbandsebene nicht für externe Investoren öffnen.
- Zusammenarbeit mit Dritten in bestimmten Fällen denkbar.
- Verlegung des DFB-Pokalfinales ins Ausland ausgeschlossen.
Wie geht’s weiter?
- DFB bleibt unabhängig von externen Investoren
- Mögliche Zusammenarbeit mit Dritten in speziellen Fällen
- Keine Verlegung des DFB-Pokalfinales ins Ausland
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