Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gipfelgespräche zur Ukraine-Krise in Évian
Évian-les-Bains () – Mit deutlicher Verspätung haben die Staats- und Regierungschefs der G7 ihr dreitägiges Gipfeltreffen in Frankreich am Dienstag mit Beratungen über den Ukraine-Krieg fortgesetzt. Dabei stieß am Morgen auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu den Verhandlungen in Évian dazu. Warum es zu der Verzögerung kam, war zunächst unklar. Als Letzter traf US-Präsident Donald Trump im Verhandlungssaal ein.
Thematisch soll es in der ersten Arbeitssitzung zunächst um die stockenden Ukraine-Verhandlungen gehen. Trump hatte im Vorfeld mit Selenskyj und Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Laut Selenskyj soll es geplant gewesen sein, auch Putin an den Genfersee einzuladen – dieser habe aber abgelehnt.
Im weiteren Tagesverlauf sind beim G7-Gipfel zudem Arbeitssitzungen zum Nahen Osten sowie mit den Partnerländern Indien, Brasilien, Ägypten und Südkorea geplant. Außerdem werden wie üblich zahlreiche bilaterale Treffen stattfinden. Eine große Abschlusserklärung mit allen Ergebnissen soll es bei dem Gipfel nach derzeitigem Stand nicht geben. Erklärungen zu Einzelthemen werden aber erwartet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | G7-Gipfel am 16.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- G7-Gipfel in Frankreich mit Verspätung fortgesetzt.
- Ukrainischer Präsident Selenskyj nahm an den Verhandlungen teil.
- Thema der ersten Sitzung waren die Ukraine-Verhandlungen.
Warum ist das wichtig?
- Diskutieren der Ukraine-Verhandlungen kann zur Stabilität in der Region beitragen
- Einbeziehung globaler Partner zeigt internationale Zusammenarbeit
- Möglichkeit zur Reduzierung geopolitischer Spannungen durch bilaterale Gespräche
Wer ist betroffen?
- G7-Staaten
- Ukraine
- Wolodymyr Selenskyj
Zahlen/Fakten?
- G7-Gipfeltreffen in Frankreich, Beginn am Dienstag
- Ukrainischer Präsident Selenskyj tritt den Verhandlungen bei
- US-Präsident Trump traf zuletzt im Verhandlungssaal ein
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Beratungen über den Ukraine-Krieg
- Arbeitssitzungen zu Themen im Nahen Osten und mit Partnerländern geplant
- Einzelthemen-Erklärungen werden erwartet, keine große Abschlusserklärung
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