Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Drogenbekämpfung am Zoll in Lörrach
Lörrach () – Der Zoll hat bei einer Kontrolle an der Grenze bei Weil am Rhein einen mutmaßlichen Drogenschmuggler festgenommen. Wie das Hauptzollamt Lörrach mitteilte, hatten Beamte Anfang November einen Fernreisebus auf der Route von Barcelona nach Prag angehalten und dabei Hinweise auf verbotene Substanzen in zwei Gepäckstücken gefunden.
Erst nach einer intensiven Befragung der Passagiere konnte der mutmaßliche Besitzer der Koffer identifiziert werden.
Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann. Die Zöllner stellten in den Koffern insgesamt 30 vakuumierte Päckchen sicher, deren Inhalt sich als rund 34 Kilogramm Marihuana erwies.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz eingeleitet.
Das Zollfahndungsamt Stuttgart übernahm den Tatverdächtigen und die weiteren Ermittlungen. Gegen den 27-Jährigen wurde Untersuchungshaft angeordnet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll hat mutmaßlichen Drogenschmuggler an Grenze zu Lörrach festgenommen
- 27-jähriger Mann hatte 34 Kilogramm Marihuana in zwei Gepäckstücken
- Untersuchungshaft gegen den Verdächtigen wurde angeordnet
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenschmuggels zur öffentlichen Sicherheit
- Aufdeckung von illegalen Aktivitäten trägt zur Prävention bei
- Einsätze des Zolls stärken die Rechtsordnung
Wer ist betroffen?
- 27-jähriger Mann
- Passagiere des Fernreisebuses
- Zollbeamte
Zahlen/Fakten?
- 34 Kilogramm Marihuana sichergestellt
- 27-jähriger mutmaßlicher Drogenschmuggler festgenommen
- Untersuchungshaft angeordnet
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt Stuttgart
- Fortsetzung des Strafverfahrens gegen den 27-jährigen Mann
- Überprüfung der Herkunft der Drogen und mögliche Komplizen
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