Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Pferdeverletzung in Norderstedt
Norderstedt () – Auf einer Koppel in Norderstedt ist ein Pferd angeschossen worden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte eine Reitbeteiligung die Verletzung am Freitagabend entdeckt.
Die Tat ereignete sich nach Polizeiangaben zwischen Donnerstag und Freitag auf einer Koppel an der Ecke Glasmoorstraße/Hofweg.
Als die Reitbeteiligte sich am Freitag gegen 18:15 Uhr zu dem Islandpferd begab, stellte sie linksseitig an der Brust des Tieres eine Verletzung fest. Bei der Versorgung des Pferdes fand die Frau ein kleines Projektil, wie es unter anderem in Luftgewehren verwendet wird.
Der zuständige Umweltschutztrupp des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg hat die Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen.
Zeugen, die an der Koppel oder im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den vermeintlichen Schützen geben können, werden gebeten, sich zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Pferde (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Pferd in Norderstedt angeschossen
- Verletzung am Freitagabend entdeckt, Projektil gefunden
- Polizei ermittelt wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz
Warum ist das wichtig?
- Schutz von Tieren und Einhaltung des Tierschutzgesetzes
- Aufklärung von Straftaten und Verhinderung künftiger Vorfälle
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Wer ist betroffen?
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Zahlen/Fakten?
- Pferd wurde zwischen Donnerstag und Freitag angeschossen
- Verletzung wurde am Freitag um 18:15 Uhr entdeckt
- Projektile von Luftgewehren gefunden
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen des Umweltschutztrupps fortsetzen
- Zeugenaufruf zur Klärung des Vorfalls
- Weitere Untersuchungen zur Herkunft des Projektils durchführen

