Sport - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Fußballschauen in Deutschland
Berlin () – Die Mehrheit der Deutschen verfolgt Spiele großer Fußballturniere wie die Weltmeisterschaft zumindest teilweise zu Hause. Das ergab eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom.
77 Prozent verfolgen Spiele rund um große Fußballturniere wie die WM demnach teilweise in den eigenen vier Wänden. Auch das Schauen im privaten Kreis bei Freunden, Familie oder Bekannten ist verbreitet: 64 Prozent verfolgen solche Spiele dort.
Die Fußball-WM wird aber nicht nur im privaten Umfeld geschaut, auch öffentliche Orte sind beliebt. Die Hälfte der Menschen in Deutschland (50 Prozent) schaut WM-Spiele in der Regel in Restaurants, Bars oder Kneipen. Ein Drittel (33 Prozent) schaut Spiele großer Fußballturniere beim Public-Viewing oder auf Fan-Festen. 13 Prozent verfolgen Spiele unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet, 12 Prozent nebenbei während der Arbeit.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.004 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. Die Befragung fand im Zeitraum von der 17. bis zur 21. Kalenderwoche 2026 statt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fußball-Fan (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 77 Prozent verfolgen WM-Spiele teilweise zu Hause.
- 64 Prozent schauen sie im privaten Kreis bei Freunden oder Familie.
- 50 Prozent sehen die Spiele in Restaurants, Bars oder Kneipen.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Zuschauerzahlen zeigen das große Interesse an Fußballturnieren in Deutschland.
- Soziale Interaktion durch gemeinsames Schauen fördert Gemeinschaftsgefühl.
- Vielfältige Schauorte (zuhause, unterwegs, öffentliche Plätze) erhöhen die Zugänglichkeit.
Wer ist betroffen?
- Mehrheit der Deutschen (77 Prozent)
- Menschen, die Spiele in Restaurants, Bars oder Kneipen schauen (50 Prozent)
- Nutzer von Public-Viewing oder Fan-Festen (33 Prozent)
Zahlen/Fakten?
- 77 Prozent verfolgen Fußballturniere teilweise zu Hause
- 64 Prozent verfolgen Spiele im privaten Kreis
- 50 Prozent schauen WM-Spiele in Restaurants, Bars oder Kneipen
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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