Hamburger Polizei schließt bei Razzia in Shisha-Bars fünf Lokale

25. November 2025
1 min Lesezeit

Hamburger Polizei schließt bei Razzia in Shisha-Bars fünf Lokale

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Kontrollen in Hamburgs Shisha-Bars

() – Die Polizei Hamburg hat gemeinsam mit Zoll, Bezirksämtern und Finanzamt einen großangelegten Einsatz in Shisha-Bars durchgeführt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, wurden bei der Kontrollaktion am 24. November zwischen 20:00 und 23:00 Uhr insgesamt 17 Lokale im gesamten Stadtgebiet überprüft.

Hintergrund sind mehrere schwere Straftaten in solchen Einrichtungen, bei denen es auch zu Schusswaffeneinsätzen gekommen war.

Bei den Kontrollen stellten die rund 145 Einsatzkräfte zahlreiche Verstöße fest. Unter anderem fanden sie mehrere Kilogramm Tabak ohne Steuerzeichen, defekte Kohlenmonoxid-Warnmelder und illegale Glücksspielautomaten.

Zudem wurden in fünf Einrichtungen die Grenzwerte für Kohlenmonoxid überschritten. Wegen der festgestellten Mängel mussten fünf Shisha-Bars vorläufig geschlossen werden.

Polizeipräsident Falk Schnabel betonte, dass einige Shisha-Bars offenbar Treffpunkt krimineller Strukturen seien.

„Neben den Ermittlungen unseres LKA werden wir nun auch verstärkt mit unseren Verbundpartnern diese Lokale ins Visier nehmen“, so Schnabel. Gegen mehrere Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf illegalen Aufenthalt, illegale Arbeitsaufnahme und illegales Glücksspiel eingeleitet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Großangelegter Einsatz in Shisha-Bars von Polizei, Zoll, Bezirksämtern und Finanzamt durchgeführt.
  • 17 Lokale überprüft, zahlreiche Verstöße festgestellt, darunter Tabak ohne Steuerzeichen und defekte Warnmelder.
  • Fünf Shisha-Bars vorläufig geschlossen aufgrund von Mängeln.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung schwerer Straftaten in Shisha-Bars
  • Sicherheit für die Öffentlichkeit durch Einhaltung von Gesetz und Ordnung
  • Eindämmung krimineller Strukturen und bessere Kontrolle von Vergnügungsstätten

Wer ist betroffen?

  • Betreiber von Shisha-Bars
  • Gäste der Shisha-Bars
  • Personen mit illegalem Aufenthalt und illegaler Arbeitsaufnahme

Zahlen/Fakten?

  • 17 Lokale wurden überprüft
  • 145 Einsatzkräfte waren beteiligt
  • 5 Shisha-Bars wurden vorläufig geschlossen

Wie geht’s weiter?

  • Verstärkte Kontrollen von Shisha-Bars mit Verbundpartnern
  • Ermittlungsverfahren gegen mehrere Personen eingeleitet
  • Weiterführende Maßnahmen zur Bekämpfung krimineller Strukturen in diesen Lokalen
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