Verdacht auf Hundevergiftung in Rambin

11. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Verdacht auf Hundevergiftung in Rambin

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tierschutz und Sicherheit in Rambin

Rambin () – In Rambin auf der Insel Rügen hat eine 59-jährige Frau ihren Hund der Rasse Scottish Deerhound reglos in seiner Hundehütte vorgefunden. Laut einem tierärztlichen Befund könnte es sich um eine vorsätzlich herbeigeführte Vergiftung handeln, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen.

Hundebesitzer werden aufgefordert, beim Gassi gehen besonders aufmerksam zu sein und ihre Tiere im Blick zu behalten, insbesondere in Wohngebieten, Parks und Wäldern.

Zudem sollten Hundebesitzer darauf achten, dass ihre Tiere nichts vom Boden aufnehmen und ihre Gärten sowie Grundstücke regelmäßig auf ungewöhnliche Gegenstände oder Futterreste kontrollieren. Bei Verdacht auf eine Vergiftung ist es wichtig, schnell zu handeln und umgehend einen Tierarzt aufzusuchen, da Minuten entscheidend sein können.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 59-jährige Frau findet ihren Hund reglos in der Hundehütte.
  • Verdacht auf vorsätzliche Vergiftung, Ermittlungen der Kriminalpolizei aufgenommen.
  • Hundebesitzer werden zu besonderer Aufmerksamkeit beim Gassigehen aufgefordert.

Warum ist das wichtig?

  • Möglichkeit einer vorsätzlichen Tiervergiftung
  • Ermittlungen der Polizei wegen Tierschutzverletzungen
  • Wichtige Hinweise für Hundebesitzer zur Sicherheit ihrer Tiere

Wer ist betroffen?

  • Hundebesitzer
  • Hunde
  • Kriminalpolizei

Zahlen/Fakten?

  • 59-jährige Frau findet Hund reglos in Hundehütte
  • Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen Tierschutzgesetz
  • Aufruf zur erhöhten Aufmerksamkeit beim Gassi gehen

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen Verdachts der Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz
  • Hundebesitzer sollen beim Gassi gehen besonders aufmerksam sein und ihre Tiere im Blick behalten
  • Bei Verdacht auf Vergiftung umgehend einen Tierarzt aufsuchen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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