Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftspolitik: Betriebsrente im Fokus Berlin
Berlin () – Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich hinter den DGB-Vorstoß zur Betriebsrente gestellt.
Für eine gute Absicherung im Alter seien mehr finanzielle Mittel nötig, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Diese müssten auch die Arbeitgeber mindestens paritätisch mit erbringen. Daher begrüße man den Vorschlag des DGB – er gehe in die richtige Richtung.
DGB-Chefin Yasmin Fahimi hatte als zusätzliche Altersversorgung eine verpflichtende Betriebsrente vorgeschlagen, in die auch die Arbeitgeber einzahlen sollten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dagmar Schmidt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Bundestagsfraktion unterstützt DGB-Vorstoß zur Betriebsrente
- Dagmar Schmidt betont Notwendigkeit zusätzlicher finanzieller Mittel für Altersabsicherung
- DGB fordert verpflichtende Betriebsrente mit paritätischen Arbeitgeberbeiträgen
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der SPD-Bundestagsfraktion für DGB-Vorstoß zur Betriebsrente wichtig für Altersabsicherung
- Notwendigkeit zusätzlicher finanzieller Mittel für die Rente
- Arbeitgeber sollen paritätisch zur Betriebsrente beitragen
Wer ist betroffen?
- Arbeitnehmer
- Arbeitgeber
- DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund)
Zahlen/Fakten?
- DGB-Vorstoß zur Betriebsrente wird von der SPD-Bundestagsfraktion unterstützt.
- Arbeitgeber sollen paritätisch zur finanziellen Absicherung im Alter beitragen.
- Yasmin Fahimi schlägt verpflichtende Betriebsrente vor.
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Gespräche mit Arbeitgeberverbänden
- Entwicklung konkreter Vorschläge zur Umsetzung der Betriebsrente
- Intensivierung der Diskussion über Altersvorsorge im Bundestag
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