Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Gespräche über Frieden in der Ukraine
Berlin () – Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hält mögliche Gespräche mit Russland über einen Frieden in der Ukraine für eine Frage des richtigen Timings und der engen Abstimmung mit Partnern.
„Ich glaube, für alles muss es den richtigen Zeitpunkt geben“, sagte Frei am Freitag in der RTL/ntv-Sendung „Frühstart“ auf die Frage, ob der Kanzler Wladimir Putin zeitnah anrufen werde. Derzeit sei es vor allem wichtig, sich eng auf europäischer Ebene und auch mit Präsident Selenskyj abzustimmen.
Man nutze dazu Formate wie das „E3/E5-Format“, in dem sich europäische Staaten eng koordinieren. Der Bundeskanzler tue das „in diesen Tagen ganz besonders intensiv“, so Frei. Europa habe ein großes Interesse daran, dass man in der Ukraine aus einer Position der Stärke und der Souveränität heraus zu Frieden komme. Dabei sei Deutschland sehr klar auf der Seite der Ukraine.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Thorsten Frei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Kanzleramtschef Thorsten Frei spricht über mögliche Friedensgespräche mit Russland.
- Wichtigkeit des richtigen Timings und der Abstimmung mit Partnern, insbesondere mit Präsident Selenskyj.
- Deutschland unterstützt die Ukraine und möchte Frieden aus einer Position der Stärke erreichen.
Warum ist das wichtig?
- Wichtige Abstimmung mit europäischen Partnern und Präsident Selenskyj
- Richtiges Timing für Gespräche mit Russland entscheidend
- Ziel: Frieden aus einer Position der Stärke und Souveränität in der Ukraine erreichen
Wer ist betroffen?
- Kanzleramtschef Thorsten Frei
- Bundeskanzler
- Präsident Selenskyj
Zahlen/Fakten?
- Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) spricht über Gespräche mit Russland als eine Frage des richtigen Timings.
- Wichtig ist enge Abstimmung mit europäischen Partnern und Präsident Selenskyj.
- Deutschland unterstützt die Ukraine aus einer Position der Stärke und Souveränität.
Wie geht’s weiter?
- Abwarten des richtigen Timings für Gespräche mit Russland
- Enge Abstimmung mit europäischen Partnern und Präsident Selenskyj
- Fortsetzung der Koordination im "E3/E5-Format"
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