Sport - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sport: Neuer Trainer für Bayer Leverkusen
Leverkusen () – Carles Martinez wird neuer Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen. Der Verein bestätigte am Donnerstagmittag Medienberichte, wonach der Spanier auf den Dänen Kasper Hjulmand folgt, der den Klub nach einer Spielzeit verlässt.
Martinez war bis Saisonende für den FC Toulouse in der französischen Ligue 1 tätig. Er beendete die zurückliegende Saison mit den Südfranzosen auf Platz neun und übernimmt die Werkself zum 1. Juli 2026. Er unterzeichnete einen bis zum 30. Juni 2028 gültigen Vertrag.
„Unser Ziel bleibt es, dauerhaft auf höchstem Niveau wettbewerbsfähig zu sein und unsere Position unter den führenden Klubs Europas weiter zu festigen“, sagte Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04. „Wir sind überzeugt, dass Carles Martinez mit seinem überzeugenden Profil als Coach sehr gut zu diesem Anspruch passt.“ Er verkörpere einen modernen Trainer-Typus, der die Mannschaft entwickeln, auf ein konstant hohes Level heben und zu zählbaren Erfolgen führen könne.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kasper Hjulmand (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Carles Martinez wird neuer Cheftrainer von Bayer Leverkusen.
- Er folgt auf Kasper Hjulmand, der den Klub verlässt.
- Martinez unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.
Warum ist das wichtig?
- Neuer Trainerwechsel kann frischen Wind in die Mannschaft bringen
- Zielsetzung des Vereins unterstreicht den Anspruch auf Wettbewerbsfähigkeit in Europa
- Modernes Trainer-Profil könnte langfristige Erfolge fördern
Wer ist betroffen?
- Carles Martinez
- Kasper Hjulmand
- Bayer Leverkusen
Zahlen/Fakten?
- Carles Martinez neuer Cheftrainer von Bayer Leverkusen ab 1. Juli 2026
- Vertrag gültig bis 30. Juni 2028
- Martinez zuvor Trainer beim FC Toulouse, Platz neun in der Ligue 1 erreicht
Wie geht’s weiter?
- Start der Zusammenarbeit mit Carles Martinez am 1. Juli 2026
- Vertragslaufzeit bis zum 30. Juni 2028
- Ziel: dauerhafte Wettkampfsfähigkeit auf höchstem Niveau in Europa
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