Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Einigung zur Migrationspolitik in Brandenburg
Potsdam () – Die CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg begrüßt die Einigung auf verschärfte europäische Rückführungsregelungen. Anlass sind Pläne der Europäischen Union, Rückführungsverfahren stärker zu koordinieren und unter bestimmten Voraussetzungen auch Rückkehrzentren in Drittstaaten zu ermöglichen.
Die migrationspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Ellen Fährmann, sprach von einem wichtigen Signal für eine gemeinsame europäische Migrationspolitik.
Ziel müsse es sein, Schutzbedürftigen weiterhin Asyl zu gewähren, zugleich aber die Ausreise von Personen ohne Bleiberecht konsequent durchzusetzen. Nur so könne die Akzeptanz des Asylsystems langfristig gesichert werden.
Nach Angaben der CDU stößt Brandenburg bei der Rückführung ausreisepflichtiger Personen immer wieder an praktische Grenzen, insbesondere wenn Herkunftsstaaten Rücknahmen erschweren.
Die geplanten europäischen Regelungen könnten nach Auffassung der Fraktion dazu beitragen, Verfahren zu vereinfachen und die Durchsetzung bestehender Rechtsvorschriften zu verbessern. Die Einigung sei daher ein Schritt hin zu einer stärker gesteuerten und geordneten Migration.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg begrüßt europäische Rückführungsregelungen
- Einigung soll Rückführungsverfahren koordinieren und Rückkehrzentren in Drittstaaten ermöglichen
- Ziel ist Asylgewährung für Schutzbedürftige und konsequente Ausreise von Personen ohne Bleiberecht
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der gemeinsamen europäischen Migrationspolitik
- Verbesserung der Rückführungsverfahren und Durchsetzung bestehender Rechtsvorschriften
- Sicherung der Akzeptanz des Asylsystems durch konsequente Ausreise von Personen ohne Bleiberecht
Wer ist betroffen?
- Schutzbedürftige
- Personen ohne Bleiberecht
- Herkunftsstaaten, die Rücknahmen erschweren
Zahlen/Fakten?
- Europäische Union plant verschärfte Rückführungsregelungen
- Rückkehrzentren in Drittstaaten unter bestimmten Voraussetzungen möglich
- Brandenburg stößt bei Rückführungen an praktische Grenzen
Wie geht’s weiter?
- Rückführungsverfahren sollen stärker koordiniert werden.
- Rückkehrzentren in Drittstaaten sollen ermöglicht werden.
- Ziel ist eine geregelte und gesteuerte Migration.
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