Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall in Groß Kummerfeld
Groß Kummerfeld () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 38 zwischen Kleinkummerfeld und Groß Kummerfeld sind am Mittwochmorgen vier Menschen verletzt worden, teilte die Polizeidirektion Bad Segeberg mit. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz, die Fahrbahn blieb für rund viereinhalb Stunden voll gesperrt.
Gegen 07:45 Uhr befuhr eine 37-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg mit ihrem Mitsubishi Geländewagen die Störstraße von Kleinkummerfeld in Richtung Groß Kummerfeld.
Nach einem Überholvorgang verlor sie in einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte ihr Wagen zunächst seitlich mit einem entgegenkommenden Suzuki SUV. Der 58-jährige Fahrer des Suzuki erlitt vermutlich leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.
Anschließend stieß der Mitsubishi frontal mit einem Renault Kombi zusammen, der hinter dem Suzuki gefahren war.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in den Straßengraben geschleudert. Der 47-jährige Fahrer des Renault wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden; er kam mit Verdacht auf lebensbedrohliche Verletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus.
Die Unfallverursacherin erlitt schwere Verletzungen, ein siebenjähriges Mädchen in ihrem Fahrzeug leichte Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete die Entsendung eines Unfallgutachters an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 38 zwischen Kleinkummerfeld und Groß Kummerfeld
- Vier Verletzte, darunter eine Frau mit schweren Verletzungen und ein 47-jähriger Fahrer mit Verdacht auf lebensbedrohliche Verletzungen
- Fahrbahn für rund viereinhalb Stunden voll gesperrt, zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzungen für mehrere Beteiligte, potenziell lebensbedrohlich
- Hoher Einsatz von Rettungskräften, einschließlich Luftrettung
- Langfristige Verkehrsbehinderungen durch Vollsperrung der Fahrbahn
Wer ist betroffen?
- 37-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg
- 58-jähriger Fahrer eines Suzuki SUV
- 47-jähriger Fahrer eines Renault Kombi
- siebenjähriges Mädchen im Fahrzeug der Unfallverursacherin
Zahlen/Fakten?
- Vier Menschen verletzt
- Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz
- Fahrbahn rund viereinhalb Stunden gesperrt
Wie geht’s weiter?
- Staatsanwaltschaft Kiel entsendet Unfallgutachter
- Ermittlungen zum Unfallhergang werden fortgesetzt
- Verletzte werden medizinisch versorgt
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