Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Veränderungen im Nichtraucherschutz in Stuttgart
Stuttgart () – In Baden-Württemberg gilt seit dem 1. Juni ein neues Nichtraucherschutzgesetz. Die Regelungen betreffen unter anderem öffentliche Einrichtungen, Schulen, den öffentlichen Personennahverkehr sowie bestimmte Außenbereiche, wie die Landesregierung mitteilte.
Das Gesetz sieht strengere Vorgaben für das Rauchen in der Nähe von Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen sensiblen Einrichtungen vor.
Auch auf Spielplätzen und in den Außenbereichen von Gaststätten gelten neue Einschränkungen. Ziel der Novelle ist es, die Bevölkerung besser vor den Gefahren des Passivrauchens zu schützen.
Die Landesregierung appelliert an alle Bürger, die neuen Regeln zu beachten.
Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden. Weitere Informationen zu den genauen Bestimmungen sind auf der Webseite des Landes abrufbar.
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