Telekom plant doppelte Leistung für KI-Rechenzentrum in München

1. Juni 2026
1 min Lesezeit

Telekom plant doppelte Leistung für KI-Rechenzentrum in München

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Telekombereich und KI-Investitionen in Düsseldorf

() – Die Telekom will die Leistung des KI-Rechenzentrums des Unternehmens in von 10.000 auf 20.000 Nvidia-Prozessoren verdoppeln. Das sagte Telekom-Chef Timotheus Höttges am Montag auf der Konferenz TECH des „Handelsblatts“. Die Telekom betreibt die Anlage seit Februar gemeinsam mit Nvidia.

Gleichzeitig zeigte sich der Telekom-Chef bei weiteren großen Rechenzentrumsprojekten zurückhaltend. An einer Gigafactory in werde sich die Telekom nur beteiligen, wenn das Geschäftsmodell stimme. Die EU plant, den Bau mehrerer Gigafactories in Europa zu fördern. Das sind besonders starke KI-Rechenzentren mit 100.000 Spezialprozessoren (GPUs) oder mehr.

„Die Deutsche Telekom braucht keine AI-Gigafactory. Deutschland braucht eine AI-Gigafactory“, sagte Höttges. Wer baue, benötige auch die entsprechende Auslastung. Die komme nicht von einem deutschen Sprachmodell, da Deutschland keine Firma hervorgebracht habe, die in einer Liga mit OpenAI oder Anthropic spiele. Andere Möglichkeiten seien nur Anwendungen mit Produktionsdaten der Industrie oder von Regierungskunden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Deutsche Telekom (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Telekom verdoppelt die Leistung ihres KI-Rechenzentrums in München von 10.000 auf 20.000 Nvidia-Prozessoren.
  • Telekom-Chef äußert sich zurückhaltend zu weiteren großen Rechenzentren und betont, dass Deutschland eine AI-Gigafactory braucht.
  • Nachfrage nach KI-Anwendungen in Deutschland sei gering, keine großen Firmen wie OpenAI vorhanden.

Warum ist das wichtig?

  • Verdopplung der Leistung unterstützt Wachstum im KI-Sektor.
  • Beteiligung an Gigafactories abhängig von tragfähigem Geschäftsmodell.
  • Wichtigkeit einer AI-Gigafactory für Deutschland, um internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Wer ist betroffen?

  • Deutsche Telekom
  • Nvidia
  • deutsche Unternehmen im KI-Bereich

Zahlen/Fakten?

  • Verdopplung der Nvidia-Prozessoren von 10.000 auf 20.000
  • Telekom-Chef äußert sich zurückhaltend zu weiteren Rechenzentrumsprojekten
  • EU plant mehrere Gigafactories mit 100.000 oder mehr Spezialprozessoren

Wie geht’s weiter?

  • Verdopplung der Nvidia-Prozessoren im KI-Rechenzentrum in München auf 20.000
  • Beteiligung an einer Gigafactory nur bei passendem Geschäftsmodell
  • Notwendigkeit der Auslastung für neue Rechenzentren prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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