Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Reaktionen auf den Ukraine-Krieg
Berlin () – Der CDU-Außenexperte Jürgen Hardt hat Kreml-Chef Wladimir Putin vorgeworfen, im Ukraine-Krieg alle menschlichen Maßstäbe verloren zu haben.
„Putins Staatsterrorismus bricht mit jedem zivilisatorischen Maß“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“. Der Hyperschallraketenangriff auf Zivilisten zeige der Welt, dass dies nicht nur ein Krieg Russlands gegen die Ukraine sei, so der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion.
Auch der globale Süden müsse sich spätestens jetzt fragen, ob er genug gegen diesen „Zivilisationsbruch“ unternehme, der gezielt die Schwächsten verletze. „Der Moskauer Besuch des kongolesischen Präsidenten Ende April zeigt beispielhaft, dass es sich viele zu einfach machen“, sagte Hardt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jürgen Hardt am 21.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jürgen Hardt wirft Putin vor, im Ukraine-Krieg menschliche Maßstäbe verloren zu haben.
- Hardt bezeichnet Putins Angriff auf Zivilisten als Staatsterrorismus und Zivilisationsbruch.
- Er kritisiert den globalen Süden für nicht ausreichendes Handeln gegen diese Situation.
Warum ist das wichtig?
- Putins Vorgehen reflektiert einen Verlust menschlicher Maßstäbe im Konflikt.
- Der Angriff auf Zivilisten verdeutlicht die Gefahren für globale Sicherheit und Zivilisation.
- Die internationale Gemeinschaft, insbesondere der globale Süden, muss Entscheidungen über ihr Engagement in diesem Kontext überdenken.
Wer ist betroffen?
- Zivilisten in der Ukraine
- Der globale Süden
- Schwächere Bevölkerungsgruppen
Zahlen/Fakten?
- Hyperschallraketenangriff auf Zivilisten von Russland
- Vorwurf von Staatsterrorismus gegen Wladimir Putin
- Kritik am globalen Süden für unzureichende Maßnahmen
Wie geht’s weiter?
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