Reizstoff in Straßenbahn in Alt-Hohenschönhausen versprüht

23. Mai 2026
1 min Lesezeit

Reizstoff in Straßenbahn in Alt-Hohenschönhausen versprüht

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Vorfälle in Berlin

() – In einer Straßenbahn in Alt-Hohenschönhausen haben zwei unbekannte Jugendliche am Freitagabend Reizstoff versprüht. Wie die Polizei Berlin mitteilte, wurden dabei mehrere Fahrgäste verletzt.

Die Tat ereignete sich gegen 18:30 Uhr in einer Tram der Linie M5 in Richtung Gehrenseestraße.

Die beiden Tatverdächtigen versprühten den Reizstoff im Fahrgastraum. Nach Angaben des Straßenbahnfahrers klagten anschließend etwa fünf Fahrgäste über Reizungen der Atemwege.

Die angebotene medizinische Behandlung lehnten die Betroffenen ab.

Als die Polizei eintraf, befanden sich keine Geschädigten mehr am Ort. Die Tatverdächtigen waren an der Haltestelle Gehrenseestraße in unbekannte Richtung geflüchtet.

Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung übernommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei unbekannte Jugendliche haben in einer Straßenbahn Reizstoff versprüht.
  • Etwa fünf Fahrgäste klagten über Reizungen der Atemwege und lehnten medizinische Behandlung ab.
  • Die Täter flohen an der Haltestelle Gehrenseestraße in unbekannte Richtung.

Warum ist das wichtig?

  • Gefährliche Körperverletzung durch Reizstoff in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Verletzung mehrerer Fahrgäste, steigende Sicherheitsbedenken im ÖPNV
  • Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen und präventiven Maßnahmen durch Polizei und Verkehrsbetriebe

Wer ist betroffen?

  • mehrere Fahrgäste
  • zwei unbekannte Jugendliche

Zahlen/Fakten?

  • Tatort: Straßenbahn in Alt-Hohenschönhausen
  • Zeitpunkt: ca. 18:30 Uhr
  • Anzahl der verletzten Fahrgäste: etwa fünf

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen des Fachkommissariats der Polizeidirektion 3 (Ost) laufen weiter.
  • Suche nach den flüchtigen Tatverdächtigen wurde eingeleitet.
  • Befragungen von möglichen Zeugen könnten durchgeführt werden.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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