Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrssicherheit in Deutschland 2025
Wiesbaden () – Die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen wird im Jahr 2025 voraussichtlich steigen.
Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) auf Basis vorliegender Daten für den Zeitraum von Januar bis September werden 2025 in Deutschland rund 2.810 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen. Im Jahr 2024 waren es 2.770 Getötete. Ihren bisherigen Tiefststand hatte die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2021 mit 2.562 getöteten Personen erreicht.
Die Zahl der Menschen, die im Straßenverkehr verletzt wurden, wird 2025 voraussichtlich auf rund 370.000 Menschen steigen (2024: 364.993 Verletzte). Die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle wird voraussichtlich bei rund 2,5 Millionen liegen und damit im Vergleich zum Vorjahr stagnieren (2024: 2,51 Millionen Unfälle). Dies gilt sowohl für die Zahl der Sachschadensunfälle mit rund 2,2 Millionen als auch für Unfälle mit Personenschaden mit rund 290.000 Unfällen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Unfallkreuz an Straßenrand (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Prognose: Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird 2025 voraussichtlich auf 2.810 steigen.
- Zahl der Verletzten im Straßenverkehr soll auf rund 370.000 steigen.
- Polizeilich erfasste Unfälle werden voraussichtlich bei rund 2,5 Millionen stagnieren.
Warum ist das wichtig?
- Anstieg der Verkehrstoten zeigt wachsende Gefahren im Straßenverkehr.
- Erhöhung der Unfallzahlen und Verletzten macht präventive Maßnahmen notwendig.
- Notwendigkeit zur Verbesserung der Verkehrssicherheitspolitik wird deutlich.
Wer ist betroffen?
- Verkehrstote in Deutschland
- Verletzte im Straßenverkehr
- Polizeilich erfasste Unfälle
Zahlen/Fakten?
- 2025: voraussichtlich 2.810 Verkehrstote
- 2024: 2.770 Verkehrstote
- 2025: voraussichtlich 370.000 verletzte Personen
Wie geht’s weiter?
- Zunahme der Verkehrstoten auf 2.810 im Jahr 2025
- Steigende Verletztenzahl auf rund 370.000
- Stagnation der Unfallzahlen bei etwa 2,5 Millionen
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