Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Gefahr auf Bahnstrecke in Fünfstetten
Fünfstetten () – Unbekannte haben am Samstagabend auf der Bahnstrecke von Donauwörth nach Treuchtlingen mehrfach Steine auf die Schienen gelegt. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit.
Im Zeitraum zwischen 18:00 Uhr und 22:20 Uhr wurden im Bereich der Ortschaft Fünfstetten wiederholt Schotter- oder Rasengittersteine auf die Gleise gelegt.
Mehrere Züge überfuhren die Hindernisse. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Die Bundespolizei warnt eindringlich vor solchen lebensgefährlichen Handlungen.
Bereits kleine Gegenstände auf den Schienen können beim Überfahren mit enormer Wucht weggeschleudert werden und Menschen schwer verletzen oder töten. Zudem drohen Schäden an Zügen und Gleisen sowie Verletzungsgefahr für Fahrgäste bei Schnellbremsungen.
Die Behörde bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0821 34 356-0 zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unbekannte legten Steine auf die Schienen der Bahnstrecke von Donauwörth nach Treuchtlingen.
- Mehrere Züge überfuhren die Hindernisse.
- Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.
Warum ist das wichtig?
- Lebensgefährliche Handlungen können Menschen schwer verletzen oder töten.
- Schäden an Zügen und Gleisen sind möglich.
- Verletzungsgefahr für Fahrgäste bei Schnellbremsungen.
Wer ist betroffen?
- Unbekannte, die Steine auf die Schienen legen
- Fahrgäste, die mit Zügen fahren
- Menschen in der Umgebung
Zahlen/Fakten?
- Zeitraum: 18:00 Uhr bis 22:20 Uhr
- Ort: Fünfstetten, Bahnstrecke von Donauwörth nach Treuchtlingen
- Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Bundespolizei fortsetzen
- Warnungen an die Öffentlichkeit verstärken
- Zeugenaufruf zur Identifizierung der Täter


