Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Ermittlungen zu Fischwilderei in Besigheim
Besigheim () – Der Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt wegen Fischwilderei und einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Im Neckartalsee in Besigheim wurde eine selbstkonstruierte Fischfalle entdeckt, die aus Ästen und einem Netz besteht.
Diese Falle befand sich nahe dem Ufer und wurde durch einen Gusswinkel, der mit einem Seil befestigt war, unter Wasser gehalten.
Ein Zeuge hat die Falle am Dienstag im See entdeckt und festgestellt, dass sich bereits tote Fische darin befanden. Mehrere lebende Fische, die ebenfalls gefangen waren, setzte der Zeuge wieder im See aus.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die verdächtige Personen am See beobachtet haben oder Hinweise zu der Falle geben können.
Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 07142 405-0 oder per E-Mail unter ludwigsburg.pp@polizei.bwl.de erreichbar. Hinweise sind besonders willkommen, um die Hintergründe dieser Fischwilderei aufzuklären.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei ermittelt wegen Fischwilderei und Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.
- Selbstkonstruierte Fischfalle im Neckartalsee entdeckt, mit toten und lebenden Fischen.
- Zeugen gesucht, um Hinweise zu verdächtigen Personen zu erhalten.
Warum ist das wichtig?
- Schutz von Ökosystemen durch Verhinderung von Fischwilderei
- Gewährleistung des Tierschutzes durch Aufklärung der Verstöße
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für illegale Fangmethoden
Wer ist betroffen?
- Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben
- Fische, die in der Falle gefangen waren
- Ermittler des Polizeipräsidiums Ludwigsburg
Zahlen/Fakten?
- Ermittlungen wegen Fischwilderei und Tierschutzverstoß
- Entdeckung einer selbstkonstruierte Fischfalle im Neckartalsee
- Tote und lebende Fische in der Falle, zeugte von einer Person am Dienstag
Wie geht’s weiter?
- Polizei bittet um Hinweise von Zeugen
- Ermittlungen zur Aufklärung der Fischwilderei
- Kontaktaufnahme mit der Polizei möglich




