17-Jähriger bei Unfall mit E-Scooter lebensgefährlich verletzt

22. Mai 2026
1 min Lesezeit

17-Jähriger bei Unfall mit E-Scooter lebensgefährlich verletzt

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Stutensee gefährdet

Stutensee () – Ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer hat bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 3579 bei Stutensee lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Das teilte die Polizei mit.

Der Jugendliche wollte am Donnerstagnachmittag gegen 17:55 Uhr die K 3579 zwischen Staffort und der Auffahrt zur Landesstraße 560 überqueren.

Dabei übersah er offenbar einen aus Richtung Staffort kommenden Pkw Renault. Der 34-jährige Fahrer des Autos wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt, seine drei Mitfahrer blieben unverletzt.

Der 17-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, zur Versorgung war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Die Kreisstraße war für die Unfallaufnahme bis etwa 19:30 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 3.500 Euro.

Die Verkehrspolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 17-jähriger E-Scooter-Fahrer erleidet lebensgefährliche Verletzungen bei Unfall
  • E-Scooter-Fahrer übersieht Pkw und kollidiert mit Renault
  • Kreisstraße war bis 19:30 Uhr voll gesperrt, Gesamtschaden von 3.500 Euro

Warum ist das wichtig?

  • Lebensgefährliche Verletzungen des E-Scooter-Fahrers erfordern besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.
  • Unfallhergang zeigt Gefahren beim Überqueren von Straßen für ungeschützte Verkehrsteilnehmer.
  • Notwendigkeit, Verkehrssicherheit zu verbessern und Unfälle zu vermeiden.

Wer ist betroffen?

  • 17-jähriger E-Scooter-Fahrer
  • 34-jähriger Fahrer eines Pkw Renault
  • drei Mitfahrer im Pkw

Zahlen/Fakten?

  • 17-jähriger E-Scooter-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen
  • Unfallzeit: Donnerstag, 17:55 Uhr
  • Gesamtschaden beläuft sich auf rund 3.500 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen durch die Verkehrspolizei Karlsruhe
  • Versorgung des Verletzten in der Klinik
  • Unfallursache wird geklärt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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