Grüne kritisieren halbherzigen Marschbahn-Beschluss

22. Mai 2026
1 min Lesezeit

Grüne kritisieren halbherzigen Marschbahn-Beschluss

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kritik an Verkehrspolitik in Schleswig-Holstein

() – Die Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag haben den gestrigen Beschluss des Bundestags zum zweigleisigen Ausbau der Marschbahn als unzureichend kritisiert. Das teilte die verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion, Nelly Waldeck, am Freitag mit.

Waldeck zufolge fehle dem Beschluss die entscheidende Zusage des Bundes, die notwendigen Gelder bereitzustellen. „Nach dem Motto ‚Wasch mich, aber mach mich nicht nass‘ ist aber noch kein Gleis gebaut worden“, sagte sie.

Zudem sei keine Beschleunigung des Ausbaus beschlossen worden, sodass die Menschen vor Ort weiter im Unklaren gelassen würden.

Die Grünen hätten sich als einzige Bundestagsfraktion für eine Fertigstellung deutlich vor 2035 ausgesprochen. „Wir stehen an der Seite der Menschen und werden weiter Druck machen – im Bundestag und hier in “, so Waldeck.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundestagssitzung am 21.05.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Grünen im schleswig-holsteinischen Landtag kritisieren den Bundestagsbeschluss zum zweigleisigen Ausbau der Marschbahn.
  • Es fehlen zusicherte Bundesmittel und Vorschläge zur Beschleunigung des Ausbaus.
  • Die Grünen setzen sich für eine Fertigstellung vor 2035 ein.

Warum ist das wichtig?

  • Notwendige finanzielle Zusagen des Bundes fehlen
  • Mangelnde Beschleunigung des Ausbaus sorgt für Unsicherheit
  • Dringender Bedarf an zügiger Fertigstellung vor 2035

Wer ist betroffen?

  • Menschen vor Ort
  • Grüne im schleswig-holsteinischen Landtag
  • Bundestagsfraktion der Grünen

Zahlen/Fakten?

  • Beschluss des Bundestags zum zweigleisigen Ausbau der Marschbahn als unzureichend kritisiert
  • Keine Zusage des Bundes für notwendige Gelder
  • Keine Beschleunigung des Ausbaus beschlossen

Wie geht’s weiter?

  • Weiterer Druck im Bundestag und in Schleswig-Holstein
  • Forderung nach frühzeitiger Fertigstellung vor 2035
  • Erwartung von konkreten Zusagen zur Finanzierung
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