Abgefahrene Reifen und kaputte Bremsen: Polizei stoppt Lkw-Gespann in Uhingen

22. Mai 2026
1 min Lesezeit

Abgefahrene Reifen und kaputte Bremsen: Polizei stoppt Lkw-Gespann in Uhingen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrskontrolle in Uhingen: Mängel entdeckt

Uhingen () – Die Polizei hat am Donnerstag in Uhingen ein Fahrzeuggespann mit erheblichen Mängeln aus dem Verkehr gezogen. Wie das Polizeipräsidium mitteilte, fiel den Beamten das Gespann gegen 13 Uhr in der Stuttgarter Straße auf und sie stoppten es.

Bereits bei der optischen Begutachtung zeigten sich massive Mängel, darunter drei komplett abgefahrene Reifen.

Ein hinzugezogener Gutachter stellte an dem Mercedes Kleinlaster und dem Anhänger zudem gravierende Probleme an der Bremsanlage und den Beleuchtungseinrichtungen fest. Der 64-jährige Berufskraftfahrer durfte mit dem Gespann nur noch bis zur nächsten Werkstatt weiterfahren.

Der Fahrer zeigte sich laut Polizei uneinsichtig und ließ sich von den desolaten Mängeln nicht beeindrucken.

Ihn erwartet nun ein Bußgeld von mindestens 180 Euro sowie ein Punkt in . Die Fahrerlaubnisbehörde wurde eingeschaltet, um über weitere Maßnahmen gegen den Mann zu entscheiden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei zog Fahrzeuggespann mit erheblichen Mängeln in Uhingen aus dem Verkehr
  • Drei komplett abgefahrene Reifen, Probleme mit Bremsanlage und Beleuchtung festgestellt
  • Fahrer zeigt sich uneinsichtig, Bußgeld von mindestens 180 Euro und Punkt in Flensburg drohen

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen
  • Mängel an Fahrzeugen frühzeitig erkennen
  • Konsequenzen für unzureichende Fahrzeugpflege aufzeigen

Wer ist betroffen?

  • 64-jähriger Berufskraftfahrer
  • Polizei
  • Fahrerlaubnisbehörde

Zahlen/Fakten?

  • Drei komplett abgefahrene Reifen
  • Bußgeld von mindestens 180 Euro
  • Ein Punkt in Flensburg

Wie geht’s weiter?

  • Fahrerlaubnisbehörde entscheidet über weitere Maßnahmen
  • Fahrer muss Bußgeld bezahlen
  • Fahrzeug muss in die Werkstatt gebracht werden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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