Homophober Angriff in Berliner Bus: 23-Jähriger schlägt 35-Jährigen

21. Mai 2026
1 min Lesezeit

Homophober Angriff in Berliner Bus: 23-Jähriger schlägt 35-Jährigen

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Gewalttat in Berlin-Plänterwald

() – In der vergangenen Nacht ist es in einem Bus der BVG-Linie N60 in Berlin-Plänterwald zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit homophobem Hintergrund gekommen. Wie die Polizei Berlin mitteilte, gerieten ein 35-jähriger Mann und ein 23-Jähriger gegen 1 Uhr an der Haltestelle Rethelstraße in der Straße Am Treptower Park in einen verbalen Streit.

Dabei soll der 23-Jährige den 35-Jährigen, der angab, homosexuell zu sein, homophob beleidigt haben.

Als der Ältere sich verbal zur Wehr setzte, soll ihm der Jüngere mit der Faust gegen die Schläfe geschlagen haben. Daraufhin wehrte sich auch der 35-Jährige körperlich und rief die Polizei.

Der 35-Jährige erlitt bei dem Vorfall eine Kopfplatzwunde, lehnte jedoch ebenso wie der 23-Jährige eine ärztliche Behandlung ab.

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung und Körperverletzung mit möglichem homophoben Hintergrund übernommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In einem Bus der BVG-Linie N60 kam es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mit homophobem Hintergrund.
  • Ein 35-jähriger Mann wurde von einem 23-Jährigen homophob beleidigt und geschlagen.
  • Beide Männer lehnten eine ärztliche Behandlung ab, und die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung.

Warum ist das wichtig?

  • Gewalt und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung sind gesellschaftliche Probleme.
  • Unterstützung durch Polizei ist wichtig zur Bekämpfung von Homophobie.
  • Aufklärung über homophobe Gewalt kann zu mehr Sicherheit für Betroffene führen.

Wer ist betroffen?

  • 35-jähriger Mann
  • 23-jähriger Mann
  • Opfer von homophoben Beleidigungen

Zahlen/Fakten?

  • 1 Uhr, Haltestelle Rethelstraße
  • 35-jähriger Mann und 23-Jähriger involviert
  • 35-Jähriger erlitt Kopfplatzwunde, lehnte ärztliche Behandlung ab

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen des Polizistischen Staatsschutzes laufen weiter.
  • Verfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung.
  • Möglichkeit weiterer rechtlicher Schritte für die Beteiligten.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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