Auftragsbestand der Industrie legt zu

20. Mai 2026
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Auftragsbestand der Industrie legt zu

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Auftragsbestand der Industrie in Deutschland

() – Der reale Auftragsbestand der Industrie in ist im März 2026 gegenüber Februar saison- und kalenderbereinigt um 1,6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 stieg der Auftragsbestand kalenderbereinigt um 8,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit.

Die positive Entwicklung des Auftragsbestands zog sich durch alle Wirtschaftsbereiche. Den größten Einfluss auf das Gesamtergebnis hatten dabei die Anstiege im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; saison- und kalenderbereinigt +1,5 Prozent zum Vormonat) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+3,8 Prozent).

Die offenen Aufträge aus dem Inland stiegen im März 2026 gegenüber Februar 2026 um 1,4 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland stieg um 1,7 Prozent.

Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg der Auftragsbestand zum Vormonat um 1,3 Prozent. Im Bereich der Vorleistungsgüter erhöhte sich der Auftragsbestand um 2,0 Prozent und bei den Herstellern von Konsumgütern um 5,0 Prozent.

Die Reichweite des Auftragsbestands stieg im März 2026 auf 8,8 Monate (Februar 2026: 8,6 Monate), so die Statistiker weiter. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg sie auf 12,2 Monate (Februar 2026: 12,0 Monate) und bei den Herstellern von Vorleistungsgütern auf 4,6 Monate (Februar 2026: 4,5 Monate). Bei den Herstellern von Konsumgütern nahm die Reichweite auf 4,0 Monate zu (Februar 2026: 3,8 Monate).

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autoproduktion (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Reale Auftragsbestand der Industrie in Deutschland stieg im März 2026 um 1,6 Prozent im Vergleich zum Februar.
  • Auftragsbestand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 um 8,4 Prozent.
  • Anstiege im Fahrzeugbau und in der Herstellung von Datenverarbeitungstechnologie trugen maßgeblich zum Gesamtergebnis bei.

Warum ist das wichtig?

  • Indikator für wirtschaftliche Stabilität und Wachstum der Industrie
  • Einfluss auf Beschäftigung und Investitionen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen
  • Bedeutung für zukünftige Produktions- und Lieferfähigkeit der Unternehmen

Wer ist betroffen?

  • Hersteller von Investitionsgütern
  • Hersteller von Vorleistungsgütern
  • Hersteller von Konsumgütern

Zahlen/Fakten?

  • Realer Auftragsbestand der Industrie in Deutschland stieg im März 2026 um 1,6 Prozent gegenüber Februar 2026.
  • Im Vergleich zum März 2025 stieg der Auftragsbestand um 8,4 Prozent.
  • Reichweite des Auftragsbestands stieg auf 8,8 Monate im März 2026.

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung des Anstiegs im Auftragsbestand in allen Wirtschaftsbereichen erwarten
  • Weitere positive Entwicklungen bei Investitionsgütern und Konsumgütern möglich
  • Langfristige Planungssicherheit durch gestiegene Reichweiten des Auftragsbestands
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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