Hamburger Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt

19. Mai 2026
1 min Lesezeit

Hamburger Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Extremismus in Hamburg 2025

() – Innensenator Andy Grote und der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Torsten Voß, haben heute den Hamburger Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Der Bericht dokumentiert eine Zunahme von Bedrohungen für die freiheitlich demokratische Grundordnung, insbesondere durch Rechtsextremismus, Islamismus und hybride Angriffe.

Ein bedeutender Erfolg im Kampf gegen den Islamismus war das Verbot der Gruppierung „Muslim Interaktiv“ durch das Bundesinnenministerium im Oktober 2025, das maßgeblich auf Erkenntnissen des Hamburger Verfassungsschutzes beruhte.

Besonders besorgniserregend ist das Wachsen einer sogenannten Querfront, in der Linksextremisten, Akteure des verschwörungsideologischen Extremismus und Extremisten mit Auslandsbezug gemeinsam gegen den Staat agieren. Im Bereich Rechtsextremismus stieg das Personenpotenzial auf 450 Personen, von denen 250 als gewaltorientiert gelten.

Die Spionageaktivitäten fremder Nachrichtendienste nahmen ebenfalls zu, wobei Russland, der und als Hauptakteure genannt werden.

Das Personenpotenzial im Islamismus stieg auf 1.925 Personen, während es im Linksextremismus leicht auf 1.000 Personen sank.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Vorstellung des Hamburger Verfassungsschutzberichts für 2025
  • Zunahme von Bedrohungen durch Rechtsextremismus, Islamismus und hybride Angriffe
  • Verbot der Gruppierung „Muslim Interaktiv“ basierend auf Erkenntnissen des Verfassungsschutzes

Warum ist das wichtig?

  • Zunahme von Bedrohungen der demokratischen Grundordnung
  • Erfolgreiche Maßnahmen gegen extremistische Gruppen
  • Wachsende Spionageaktivitäten ausländischer Staaten

Wer ist betroffen?

  • Innensenator Andy Grote
  • Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz, Torsten Voß
  • Personen im Bereich Rechtsextremismus, Islamismus und Linksextremismus

Zahlen/Fakten?

  • 450 Personen im Rechtsextremismus, 250 gewaltorientiert
  • 1.925 Personen im Islamismus
  • 1.000 Personen im Linksextremismus, leichter Rückgang

Wie geht’s weiter?

  • Zunahme von Bedrohungen durch Rechtsextremismus, Islamismus und hybride Angriffe
  • Verbot der Gruppierung „Muslim Interaktiv“
  • Wachsende Querfront von Linksextremisten und anderen Extremisten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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