Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Uniper und der Börsengang in Düsseldorf
Düsseldorf () – Der Uniper-Betriebsrat fordert vom Bund einen Börsengang als Mittel der Privatisierung. Einen außerbörslichen Verkauf lehne man kategorisch ab, sagte Martin Geilhorn, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats, der „Rheinischen Post“.
„Wir treten weiterhin vehement für den Re-IPO ein, da die Unabhängigkeit von Uniper für uns essenziell ist, um die Rechte und Interessen unserer Mitarbeitenden zu schützen“, so Geilhorn.
Re-IPO meint die Rückkehr an die Börse. Auch nachdem der Bund sich jetzt zu den möglichen Prozessen geäußert habe, ändere sich an der Sichtweise der Uniper-Mitbestimmung nichts.
Uniper hat 7.000 Beschäftigte, davon 2.950 in Düsseldorf.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Uniper (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Uniper-Betriebsrat fordert Börsengang zur Privatisierung.
- Ablehnung eines außerbörslichen Verkaufs.
- Re-IPO soll Unabhängigkeit von Uniper sichern.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der Unabhängigkeit von Uniper
- Schutz der Rechte und Interessen der Mitarbeitenden
- Verhinderung eines außerbörslichen Verkaufs
Wer ist betroffen?
- Uniper-Betriebsrat
- Mitarbeiter von Uniper
- Bund
Zahlen/Fakten?
- 7.000 Beschäftigte bei Uniper
- 2.950 Beschäftigte in Düsseldorf
Wie geht’s weiter?
- Betriebsrat fordert Börsengang zur Privatisierung
- Ablehnung eines außerbörslichen Verkaufs
- Unabhängigkeit von Uniper soll Rechte der Mitarbeitenden schützen
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