Ministerinnen weisen Überlegungen zu Minderheitsregierung zurück

18. Mai 2026
1 min Lesezeit

Ministerinnen weisen Überlegungen zu Minderheitsregierung zurück

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Stabilität der Bundesregierung in Berlin

() – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) weisen Überlegungen zu einer Minderheitsregierung entschieden zurück.

Bär sagte der „Rheinischen Post“, das sei „Blödsinn“, eine Minderheitsregierung wolle niemand. Reiche fügte hinzu, sie sehe das genauso. Man müsse damit aufhören, Kompromisse zu verteufeln und hinterher nach Gewinnern und Verlierern zu suchen. Wichtiger sei, zusammen an einem Strang zu ziehen, am besten in dieselbe Richtung, so Reiche.

Bär verteidigte das schwarz-rote Bündnis. Diese Koalition sei stabil. „Wir sind für vier Jahre gewählt, und wir werden diese vier Jahre auch gemeinsam gestalten“, sagte die CSU-Politikerin. Sie und Reiche – und das gelte für die gesamte Bundesregierung – hätten klare Pläne für die gesamte Legislaturperiode, die sie Schritt für Schritt umsetzen wollten. „Und ganz offen gesagt: Als ich kürzlich am Kabinettstisch saß, dachte ich mir: Ich möchte eindeutig auf keinen meiner Kolleginnen und Kollegen im Kabinett verzichten. Dieses Team steht geschlossen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dorothee Bär und Katherina Reiche (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Katherina Reiche und Dorothee Bär lehnen Überlegungen zu einer Minderheitsregierung ab.
  • Bär bezeichnet die Idee als "Blödsinn" und verteidigt die Stabilität der schwarz-roten Koalition.
  • Beide Politikerinnen betonen die Notwendigkeit, zusammenzuarbeiten und klare Pläne für die Legislaturperiode zu haben.

Warum ist das wichtig?

  • Ablehnung von Minderheitsregierungen fördert Stabilität der Regierung
  • Betonung der gemeinsamen Zusammenarbeit zur Vermeidung von Konflikten
  • Fokussierung auf die Umsetzung klarer Pläne für die Legislaturperiode

Wer ist betroffen?

  • Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU)
  • Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU)
  • gesamte Bundesregierung

Zahlen/Fakten?

  • Keine Angabe

Wie geht’s weiter?

  • Stärkung der bestehenden Koalition
  • Umsetzung klarer Pläne für die Legislaturperiode
  • Zusammenarbeit im Kabinett bleibt geschlossen
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