Dax legt an Christi Himmelfahrt zu

14. Mai 2026
1 min Lesezeit

Dax legt an Christi Himmelfahrt zu

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft in Frankfurt: Dax und Märkte

Frankfurt/Main () – An Christi Himmelfahrt hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.455 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, SAP und Siemens, am Ende BMW, Scout24 und Eon, wobei die Papiere von BMW mit einem Dividendenabschlag gehandelt wurden.

Der Feiertagshandel war wie üblich von einem eher geringen Handelsvolumen gekennzeichnet. Etwas Rückenwind kam am Nachmittag vom Handelsstart an der Wall Street, wo die Rekordjagd zunächst weiterging. Derweil blicken die Anleger weiter gespannt auf den laufenden Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump und etwaige geopolitische Auswirkungen.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1678 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8563 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 17 Uhr deutscher Zeit 105,20 US-Dollar; das waren 45 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter Börse

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dax legte am Christi Himmelfahrt um 1,3 Prozent zu auf 24.455 Punkte
  • Führende Werte: Infineon, SAP, Siemens; Schlusslichter: BMW, Scout24, Eon
  • Euro schwächer, Ölpreis sank auf 105,20 US-Dollar

Warum ist das wichtig?

  • Dax-Zuwachs signalisiert positive Marktentwicklung
  • Relevante Unternehmensbewegungen bei Infineon, SAP und Siemens
  • Geopolitische Ereignisse beeinflussen Anlegerstimmung

Wer ist betroffen?

  • Anleger
  • Unternehmen (Infineon, SAP, Siemens, BMW, Scout24, Eon)
  • US-Präsident Donald Trump

Zahlen/Fakten?

  • Dax: 24.455 Punkte, Plus von 1,3 Prozent
  • Euro: 1,1678 US-Dollar
  • Ölpreis: 105,20 US-Dollar pro Fass Brent, minus 0,4 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der geopolitischen Entwicklungen während des Staatsbesuchs von Trump
  • Weitere Reaktionen der Märkte auf den Handelsstart in New York
  • Analyse der Euro- und Ölpreisentwicklung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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