Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildung und Familienförderung in Schwäbisch Gmünd
Schwäbisch Gmünd () – Das Bildungs- und Familienzentrum BiKiFa aus Schwäbisch Gmünd ist für den Deutschen Kita-Preis 2026 nominiert worden. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt.
Die Initiative zählt zu den 15 Nominierten in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“.
Aus rund 620 Bewerbungen wählten Fachleute der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) sowie des Instituts Welt:Stadt das Bündnis aus. „Wir haben erneut viele bemerkenswerte Bewerbungen erhalten und sind begeistert, wie vielfältig und engagiert gute Qualität in der frühen Bildung gelebt wird“, betonte Eva Wingerter-Knoke, Programmleiterin des Deutschen Kita-Preises.
In den kommenden Wochen wird die Arbeit der Nominierten vertieft geprüft. Bis Ende Juni werden acht Finalisten in der Kategorie ausgewählt, die endgültige Entscheidung über die Preisträger fällt im November.
Der Preis ist mit insgesamt 110.000 Euro dotiert. Neben dem Bündnis aus Schwäbisch Gmünd sind zwei weitere Initiativen aus Baden-Württemberg nominiert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kinder (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Das Bildungs- und Familienzentrum BiKiFa in Schwäbisch Gmünd ist für den Deutschen Kita-Preis 2026 nominiert.
- Die Initiative zählt zu den 15 Nominierten in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“.
- Die Entscheidung über die Preisträger fällt im November.
Warum ist das wichtig?
- Anerkennung und Förderung der Qualität in der frühen Bildung
- Stärkung lokaler Bildungsinitiativen
- Motivation für weitere Engagements im Bildungssektor
Wer ist betroffen?
- Bildungs- und Familienzentrum BiKiFa
- Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
- Fachleute der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)
Zahlen/Fakten?
- Nominierung des Bildungs- und Familienzentrums BiKiFa für den Deutschen Kita-Preis 2026
- 15 Nominierten in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“
- Gesamtpreisgeld von 110.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Vertiefte Prüfung der Nominierten in den kommenden Wochen
- Auswahl von acht Finalisten bis Ende Juni
- Endgültige Entscheidung über Preisträger im November
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