Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsanbindung zwischen Berlin und Skandinavien
Berlin () – Die Deutsche Bahn will gemeinsam mit den beiden Staatsbahnen in Norwegen und Dänemark eine Direktverbindung von Berlin bis hoch hinauf nach Skandinavien aufnehmen. Über Hamburg, Kopenhagen, Malmö und Göteborg fahren die Züge ab dem Sommer 2028 bis in die norwegische Hauptstadt Oslo.
„Wir bringen gleich drei Hauptstädte über die Schiene zusammen“, sagte Fernverkehrsvorstand Michael Peterson den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Mit rund 1.000 Kilometern Länge werde die Verbindung eine der längsten in Europa sein. Zwei Zugpaare täglich sollen die Strecke in 14 bis 15 Stunden bewältigen.
Eingesetzt wird laut Bahn der neue ICE L, der mit einem bodennahen Einstieg komfortabler gestaltet ist als andere Baureihen. Die Direktverbindung gehört zu zehn Pilotprojekten der EU-Kommission, die den grenzüberschreitenden Verkehr ausbauen will.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | ICE am 05.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutsche Bahn plant Direktverbindung von Berlin nach Oslo ab Sommer 2028.
- Zugverbindung führt über Hamburg, Kopenhagen, Malmö und Göteborg.
- Zwei tägliche Zugpaare sollen Strecke in 14 bis 15 Stunden bewältigen.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der internationalen Anbindung zwischen Deutschland und Skandinavien
- Förderung des grenzüberschreitenden Verkehrs in Europa
- Erhöhung des Reisekomforts durch den neuen ICE L
Wer ist betroffen?
- Reisende zwischen Berlin und Skandinavien
- Deutsche Bahn
- Staatsbahnen in Norwegen und Dänemark
Zahlen/Fakten?
- Direktverbindung von Berlin nach Oslo ab Sommer 2028
- Strecke hat eine Länge von rund 1.000 Kilometern
- Zwei Zugpaare täglich, Fahrzeit 14 bis 15 Stunden
Wie geht’s weiter?
- Direktverbindung von Berlin nach Oslo ab Sommer 2028
- Tägliche Verbindungen mit zwei Zugpaaren
- Einsatz des neuen ICE L mit bodennahem Einstieg
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