Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitliche Maßnahmen in Düsseldorf
Düsseldorf () – Die Feuerwehr Düsseldorf hat am Mittwoch eine Kontaktperson mit möglichem Hantavirus-Bezug aus den Niederlanden in die Universitätsklinik Düsseldorf transportiert. Das teilte die Feuerwehr mit.
Die spezielle Hochinfektionstransportkomponente der Feuerwehr, die in Nordrhein-Westfalen einmalig ist, machte sich im Auftrag des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz auf den Weg nahe Amsterdam.
Der Konvoi bestand aus mehreren Fahrzeugen, darunter zwei speziell ausgestattete Rettungswagen, ein Führungsfahrzeug, ein Logistikfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug.
Die Übergabe der betroffenen Person durch die niederländischen Behörden erfolgte gegen 20 Uhr. Der anschließende Transport zur Universitätsklinik Düsseldorf verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Die Kontaktperson zeigte bis zur Übergabe an die Klinik gegen 23.30 Uhr keine Anzeichen einer Infektion.
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