Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat im Jahr 2023 einen nominalen Gesamtumsatz von 49,1 Milliarden Euro erzielt. Das hat der Landesbetrieb IT.NRW am Mittwoch mitgeteilt.
Fast ein Drittel des Umsatzes entfiel demnach auf die Software- und Games-Industrie.
Die Software- und Games-Industrie war mit einem nominalen Umsatz von rund 15,9 Milliarden Euro der umsatzstärkste Teilmarkt. Der Werbemarkt trug mit etwa 8,5 Milliarden Euro zum Gesamtergebnis bei.
Die höchste Unternehmensdichte verzeichnete die Statistikbehörde in der Kunst- und Designwirtschaft.
Die Daten basieren auf der Erhebung zur Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes. IT.NRW wertet die wirtschaftliche Bedeutung dieser Branche regelmäßig aus.
Die vollständige Pressemitteilung ist auf der Internetseite des Landesbetriebs abrufbar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen erzielte 2023 einen Umsatz von 49,1 Milliarden Euro.
- Der Umsatz der Software- und Games-Industrie betrug rund 15,9 Milliarden Euro.
- Die Kunst- und Designwirtschaft hatte die höchste Unternehmensdichte.
Warum ist das wichtig?
- Hoher Umsatz der Kultur- und Kreativwirtschaft stärkt die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen.
- Software- und Games-Industrie als führender Teilmarkt zeigt Wachstumspotenzial in digitalen Bereichen.
- Wichtige Datenbasis für zukünftige wirtschaftliche und kulturelle Entwicklungen.
Wer ist betroffen?
- Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen
- Software- und Games-Industrie
- Werbemarkt
Zahlen/Fakten?
- Gesamtumsatz der Kultur- und Kreativwirtschaft in NRW 2023: 49,1 Milliarden Euro
- Umsatz der Software- und Games-Industrie: 15,9 Milliarden Euro
- Werbemarkt Umsatz: 8,5 Milliarden Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Analysen zur wirtschaftlichen Bedeutung der Branche abwarten
- Mögliche Anpassungen oder Förderungen für die Software- und Games-Industrie prüfen
- Entwicklung neuer Strategien zur Unterstützung der Kunst- und Designwirtschaft in Betracht ziehen
