Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall mit Tiertransport in Haselünne
Haselünne () – Auf der Bundesstraße 213 bei Haselünne ist am Samstagmorgen ein Lkw-Anhänger mit einem Tiertransport umgekippt. Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim teilte mit, dass sich der Unfall gegen 06:05 Uhr im Bereich der Löninger Straße ereignet habe.
Ein 55-jähriger Fahrer war mit seinem Lastwagen und Anhänger auf der Herzlaker Straße (L102) aus Richtung Dohren unterwegs.
Als er nach links auf die B213 in Richtung Haselünne abbiegen wollte, kippte der mit rund 80 Schweinen beladene Anhänger aus noch ungeklärter Ursache auf die Seite.
Durch den Unfall wurden Verkehrsmaßnahmen erforderlich, eine Umleitung wurde eingerichtet. Es kam zeitweise zu einer Vollsperrung, inzwischen besteht kein Rückstau mehr.
Aufgrund von Verletzungen mussten elf Tiere vor Ort getötet werden. Die Feuerwehr war im Einsatz, um die übrigen Schweine zu versorgen und zusammenzuhalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Lkw-Anhänger mit Tiertransport kippte auf der B213 bei Haselünne.
- 55-jähriger Fahrer wollte nach links abbiegen, Anhänger kippte aus ungeklärter Ursache.
- Elf Schweine mussten wegen Verletzungen getötet werden; Feuerwehr versorgte die restlichen Tiere.
Warum ist das wichtig?
- Verkehrssicherheit erhöhen durch Unfallbericht und entsprechende Maßnahmen
- Umgang mit verletzten Tieren im Fokus der Tiertransporte
- Relevanz der Straßeninfrastruktur bei Transporten von lebenden Tieren
Wer ist betroffen?
- 55-jähriger Fahrer
- 80 Schweine
- Feuerwehr
Zahlen/Fakten?
- Unfallzeit: 06:05 Uhr
- Anhänger beladen mit rund 80 Schweinen
- Elf Tiere mussten vor Ort getötet werden
Wie geht’s weiter?
- Verkehrsmaßnahmen und Umleitung eingerichtet
- Feuerwehr kümmert sich um die verbliebenen Schweine
- Ermittlungen zur Unfallursache laufen
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